Seelenwelten von Dana Stella Schuhr


Autor: Dana Stella Schuhr

  • Vom Wert des Rückgrats Ich gab dir Vertrauen, gab Liebe und Zeit, doch Erwartung wich der Ernüchterung weit. Wer Gefühle missachtet und Wahrheit verbiegt, hat am Ende die eigene Achtung besiegt. Ich warte nicht mehr, bis ein Urteil gefällt, ich bin nun der Herr meiner eigenen Welt. Zu müde zum Kämpfen um hohle Gesten, ich…

  • Halte durch

    Die Bedeutung von Durchhaltevermögen in schwierigen Zeiten. Es gibt Momente im Leben, in denen alles gegen dich zu sprechen scheint. Du stehst vor scheinbar unüberwindbaren Hürden, hast das Gefühl, dass jeder Schritt dich nicht weiter bringt sondern tiefer in eine Sackgasse. In diesen Momenten kann der Gedanke an Aufgeben verlockend sein. Doch genau in diesen…

  • Es gab Zeiten, in denen ich 10,- € hatte, um mir etwas zu essen zu kaufen und auch Zeiten, an denen ich 100,- €,- für ein Abendessen hatte. War ohne Sorgen im Geschäft, ich konnte mir Sachen kaufen oder diese wieder bei nicht Gefallen ins Regal stellen. Ich habe meine Rechnungen mal vollständig und auch…

  • Dort, fern der Realität, und dort, jenseits der Grenzen von Weltlichkeit und Kraft, ganz un,-entstellt und frei, unbedeckt und rein. Ja dort, weit von Hast und Enge. Da find ich Frieden. Dort, eingetaucht in den Klang der einsamen Leere, unbeschwert, ergeben den Tränen der Endlosigkeit. Dort, jenseits des Horizonts, der Zeit, wo Erinnerung vergisst und…

  • Sonnenostern

    Sonnenostern Der letzte Schnee verrinnt in Schatten-Ecken, die Wiese saugt himmelblaue Lüfte, getränkt in moderfrische Odeldüfte, wird tausendfach umschallt von braunen Hecken. Das goldne Schilf strebt in die Ostersphäre, als wollt der tote Halm aus Trotz noch keimen, die alte mit der neuen Zeit vereinen, das dunkle Korn harrt heimlich auf die Ähre. So schlummern…

  • Warten auf Dich

    Ich treibe in deinem Kommen, kein Himmel gleicht dem anderen, während ich all deine Gesichter zähle, Sekunden wachsen wie Bäume und riesige Wälder streifen die Stürme hinter meiner Brust. Das Meer ist mein Zeuge, die Vögel und die Fische, wenn unsere Liebe sich berührt, kann ich das Gold in den Augen des Abends sehen und…

  • Wenn Wunder wieder wahr werden Wenn Gottes Sohn vom Himmel steigt und Mohammed sich vor ihm verneigt, wenn M. Lüttke den Nobelpreis holt, zur Freude seine Sackratten verkohlt… wenn Mummy vor dem Chatte thront, dort als strahlende Gallionsfigur wohnt, jeden Gast mit einem Kuss belohnt und auch die Damen nicht verschont, wenn… Amor in Strapsen…

  • Das zerbrochene Herz Das Herz ist doch ganz seltsam, auf Erden nichts ihm gleicht. Wenn Viele drinnen wohnen, dann ist und bleibt es leicht! Doch hat’s für einen Einzigen nur Raum- und wird es leer, dann ist das arme Herz, auf einmal zentnerschwer! Mein kleines Herz zerbricht, erfroren im Eis der Liebe, unter dem Gewicht…

  • Das Erwachen der Liebe Hörst du, wie Liebe leise zu dir spricht? Sie lenkt den Blick zum göttlichen Gewicht. Sie ruft in dir die Lebenskraft herbei, und macht die Seele harmonisch und frei. Sie kniet vor dir und bittet dich ganz sacht: „Gib dich mir hin, ich habe dir gebracht, was du ersehnt. Komm heim,…

  • Geduld

    Sei nicht so hart zu dir selbst, wenn du dich verloren oder verwirrt fühlst oder das Gefühl hast, nicht alles erreicht zu haben, was du erreichen wolltest. Das Leben wäre doch langweilig, wenn du schon alles erreicht hättest, wenn du keinen Platz mehr hättest, um wunderschönen Wachstum zu erfahren oder etwas zu lernen. Sei geduldig.…

  • Wenn der erste Gedanke sich in das Lächeln verliebt und der zweite Gedanke sich in den Augen verliert und der dritte Gedanke sich in ein Gefühl verwandelt, kann Liebe schöner beginnen, schöner als gefühlt. Und wenn Liebe doch ein Gefühl ist, warum reicht es zu fühlen nicht aus? Ich meine damit dieses; sich wohl fühlen,…

  • Bist du Zweifel oder endlich Liebe? Es fühlt sich an wie ein endloser Tanz auf dünnem Eis-ein Schritt nach vorne, zwei zurück. Du ziehst mich zu dir, flüsterst Worte, die mich glauben lassen, dass ich dein Zuhause bin. Dann, kaum habe ich mich an die Wärme gewöhnt, spüre ich die Kälte deiner Distanz. Ich frage…

  • Was ich dir noch sagen wollte! Was ich noch sagen wollte, ich weiß es nicht. Fragen über Fragen in meinem Gesicht. Ich will alles fragen, doch sagen, kann ich es nicht. Es ist da, der Gedanke, das Gefühl, der Impuls, die Laune und auch der Moment. Ja wer kennt diese Situation und spricht., doch sagen…

  • Wortlosigkeit

    Wortlosigkeit Wortlosigkeit ist wie sterben, Worte, so leise und ungehört, sie bauen Brücken, in der Stille und werden so oft zerstört. Unsere Augen können nicht lügen, doch wer schaut in sie hinein Herzen, welche sich nicht öffnen, bleiben ein Leben lang allein. Das ewige Schweigen, will heute ich brechen. All‘ meine Liebe gebe ich dir…

  • Regenbögen

    Manchmal hat man so wahnsinnig viele Wünsche und Sehnsüchte im Herzen, dass man sie kaum tragen, geschweige denn, ertragen kann. Manchmal hat man kaum noch Kraft, für all die vielen Aufgaben, die sich ohne Pause aneinanderreihen und sich kaum noch bewältigen lassen. Hat man eine endlich geschafft, rückt die nächste nach. Manchmal hat man so…

  • Sei die Person, die den Kreislauf durchbricht. Wenn du verurteilt wurdest, entscheide dich für Verständnis. Wenn du abgelehnt wurdest, entscheide dich für Akzeptanz. Wenn du beschämt wurdest, entscheide dich für Mitgefühl. Sei die Person, die du gebraucht hast, als du verletzt wurdest, nicht die Person, die dich verletzt hat. Sei besser als das, was dich…

  • Deine Narben trägst du voller Mut undwas du tust, das tust du gut. Du hastgelitten, doch bleibst du heiter, gingsttrotz der Last, deinen Weg stets weiter. Du kennst den Schmerz, den Verlust,doch hältst du fest an deiner Lebens-lust. Du hältst dich am Leben fest,weil dir der Mut im Herzen wächst. Die Welt war rauh und…

  • Du bist mir begegnet, wie Blätter im Wind, wir haben uns nicht gesucht aber gefunden. Vielleicht, war’s Bestimmung wer weiß? Und Du bist wieder davon geflogen, wie Blätter im Wind. Oder sollte ich besser sagen, du bist verschwunden wie ein Geist, indem du mich fast überall blockiert hast?! Ich habe Keine Chance, Dich festzuhalten, Dich…

  • Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll? Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt…

  • Was bin ich?

    Was bin ich? Ich bin schon sehr, sehr alt. Nicht sichtbar von Gestalt. Ich schaue nie zurück. Mit mir geht das Glück Ich verweile gern. Bin immer da, nie fern. Doch bin ich sehr, sehr leise. Auf meine eigene Art und Weise. Ich heile jeden Kummer. Sing dich in den Schlummer. Du fühlst mich, wenn…