(übersetzt: das wieder in die richtige Position setzen, bis es stimmig für alle ist. Diese Praxis heißt Ho’oponopono. Sie stammt aus einer alten hawaiianischen Heiltradition. Über Jahrhunderte wurde sie von Heilern, den Kahunas, genutzt, um Konflikte in Familien zu lösen und Harmonie in Gemeinschaften wiederherzustellen. Nicht als bloße- oft stundenlange Zeremonie. Sondern wie eine präzise…
Er meldet sich tagelang nicht. Kein Lebenszeichen, keine Nachfrage, kein echtes Interesse spürbar. Und dann taucht er auf mit einem lockeren „Na, alles klar bei dir?“ Schick ihm da Kurzatmigkeit, Fragezeichen im Kopf, ein flaues Gefühl im Bauch. War ich ihm die ganze Zeit egal? Bin ich nur gut für zwischendurch? Genau hier liegt der…
Wenn die Lunge bricht Was keine Autoimmun-Krankheit schaffte, ist das, was nun die Lunge raubt. Ich huste mir die Seele aus, vom Schmerz der Sinne fast beraubt. Ich werde wach zu jeder Stunde, doch du schläfst tief, bist ungerührt. Du schnarchst vor laut vor dich hin, Runde um Runde, während mein Körper … den Abgrund…
Ich liebe dich. Aber nicht wie am Anfang. Ich liebe dich im Stillen, aus der Ferne, mit der ganzen Müdigkeit eines Herzens, das des Hoffens müde ist. Ich wache morgens auf und der erste Gedanke ist immer noch bei dir. Nicht als schöner Traum, sondern als Erinnerung, die nicht gehen will. Ich bete, dich zu…
Ein leeres Blatt Ich will nicht, dass du dich verlierst, dich meinetwegen beugst. Ich will nur, dass du Mut verspürst und mir Vertrauen zeugst. Besieg die Angst, die uns im Weg, hör auf, vor ihr zu fliehen. Nimm sie als Teil von unserem Steg, lass deinen Kampf nun ziehen. Denn wo die Liebe hell entbrennt,…
Tiefe Leichtigkeit „Tiefe Leichtigkeit“ beschreibt einen Zustand innerer Unbeschwertheit, der trotz aller Heraus- Forderungen durch Gelassenheit, Präsenz im Hier und Jetzt und den Abbau von mentalem Ballast entsteht. Sie ist eine bewusste Haltung, die Schwere in Leichtigkeit verwandelt, indem man jeglichen Perfektionismus ablegt, Energieräuber meidet und den Fokus auf das Wesentliche richtet. Schlüssel zu mehr…
Wer bist du? Wer bist du…wenn niemand zusieht? Wenn keine Rolle wartet… kein Applaus und keine Erwartungen. Wenn du nicht stark sein musst. Nicht lächeln, nicht leisten, nicht gefallen. Wenn du einfach nur da bist. Still. Echt. Unzensiert. Bist du dann frei und glücklich? Oder verloren und suchend? Viele wissen, wer sie täglich sein sollen.…
Meine Worte beschreiben ein Gefühl, das viele Menschen kennen, aber selten aussprechen: das Gefühl der Entfremdung, der inneren Leere und der Zweifel am eigenen Platz im Leben. Es ist eine tiefe, stille Melancholie, die oft einhergeht mit dem Anspruch, nach außen hin „zu funktionieren“. Was ich beschreibe, hat viele Facetten: Wie man damit umgehen kann:Es…
Es gibt Momente, in denen ich mich fremd in meinem eigenen Leben fühle. Als würde ich zusehen, aber nicht wirklich da sein. Alles läuft weiter, während ich stehen bleibe, unsicher, wo ich hingehöre. Ich trage ein Lächeln, das manchmal mehr tarnt, als es zeigt. Ich funktioniere, erledige, existiere – aber tief in mir ist da…
Subtitel: Eine Anatomie der MachtVorwort: Die Stimme im Apparat Dieses Werk ist keine bloße Nacherzählung antiker Mythen. Es ist die Sezierung eines zeitlosen Mechanismus: der Extraktion.In der griechischen Mythologie verschlang Zeus seine schwangere Frau Metis, um ihre Weisheit zu besitzen und ihre Macht zu bändigen. In der Moderne nennen wir das „Assimilation“, „Merger & Acquisition“…
Wenn wir das Gedicht als universelle Metapher auf alle modernen Machtstrukturen anwenden, wird es zu einer Analyse über das Systemische. Es beschreibt, wie Macht versucht, das „Andere“ (Wissen, Kritik, Seele) zu neutralisieren, indem sie es sich einverleibt.Hier ist die Übertragung auf verschiedene Ebenen:
Ich bin, wer ich bin. Nicht die leise Version, die du leichter lieben kannst. Nicht die leise Kopie, die niemand stört! Ich komme ganz mit Wärme, mit Tiefe, mit Grenzen. Ich bleibe nicht halb, nur- damit Du bleiben kannst! Liebe mich, aber nicht aus Gewohnheit, nicht aus Einsamkeit, nicht- weil ich verfügbar bin, sondern weil…
Es beschäftigt mich, wo du jetzt bist, was du gerade machst, und ob du vielleicht ähnliche Gedanken hegst wie ich. Du fehlst mir. Es fehlt mir, mit dir zu kommunizieren. Und ja, ich sehne mich nach diesen täglichen Unterhaltungen, die wir führten, bevor wir uns gegenseitig verloren. Ich vermisse alles daran, von den albernen Witzen…
Aus diesem Denken bin ich schon lange heraus gewachsen, weil ich gelernt habe, dass Menschen manchmal schwere Phasen durchmachen und dass sie dann einfach ihre Ruhe brauchen. Daß sie in dieser Zeit, in der sie sich nicht gemeldet haben keinen Kopf für Dich und diese Welt hatten, egal wie wichtig du ihnen bist, weil sie…
Und selbst nach einem Jahr kann ich dich noch immer nicht vergessen. So sehr ich es auch versuche, so sehr ich mir einrede, dass die Zeit alles heilt, du bist noch immer da. In Gedanken, in Erinnerungen, in kleinen Momenten, die mich unverhofft an dich erinnern. Ein Lied, ein Geruch, ein Ort, ein Blick in…
Ein toxischer Mensch nennt dich verrückt, nur weil du seine Lügen durchschaut hast. Du bist anstrengend, nur weil du die Wahrheit möchtest. Weil du alles hinterfragst und du diesen Menschen ein Spiegel vors Gesicht hältst. Dieser Mensch nennt dich schwierig, nur weil du dich nicht mit dieser halben Liebe zufrieden gibst, die du bekommst. Aber…
Manchmal begegnet uns ein Mensch, der mehr ist als nur ein Kapitel in unserem Leben. Ein Mensch, der für einen wie ein ganzes Buch wirkt- gefüllt mit Erinnerungen, Gefühlen und Momenten, die sich unauslöschlich in unser Herz brennen. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden. Doch manche Liebe widersetzt sich der Zeit. Sie bleibt, selbst…
Ich bin nicht verärgert, ich bin fertig. Das ist der Teil, den die Leute übersehen – ich hege keine Wut, ich behalte Klarheit. Ich habe es satt, Teile von mir selbst an Situationen zu geben, die mir meinen Frieden rauben. Ich habe es satt, Liebe an Orte zu gießen, die sie nicht zurückgeben. Ich habe…
Manche Tage eilen an uns vorüber, als würden sie uns nicht kennen. Wir haben gearbeitet, haben etwasgeschaffen, Notwendiges erledigt. Aber haben wir eigentlich gelebt oder immer nur funktioniert? Haben wir eine Stunde oder wenigstens einige Minuten lang das Leben in uns fließen gefühlt -so sehr gefühlt, dass wir alles um uns herum vergessen konnten? Man…
Ich habe immer daran geglaubt, dass Gott sieht, was ich gegeben habe, jedes Opfer, jede Güte, dass Gerechtigkeit nicht verborgen bleibt. Und dass er dir früher oder später zurückgegeben wird. Doch in jenen endlosen Nächten, in denen mein Geist Trost suchte, dachte ich, dass dieser Mensch sich ändern würde, dass er zumindest einen Bruchteil des…