Es fühlt sich an wie ein endloser Tanz auf dünnem Eis-ein Schritt nach vorne, zwei zurück. Du ziehst mich zu dir, flüsterst Worte, die mich glauben lassen, dass ich dein Zuhause bin.
Dann, kaum habe ich mich an die Wärme gewöhnt, spüre ich die Kälte deiner Distanz. Ich frage mich, was wir sind, doch die Antwort bleibt aus.
Heute bist du Feuer, morgen bist du Rauch. Mal halte ich deine Hand fest. dann entgleitet sie mir wieder, als wäre ich nur eine vorübergehende Berührung, kein fester Halt.
Du gibst mir gerade genug, um mich hoffen zu lassen, aber nie genug, um sicher zu sein. Deine Liebe ist ein Versprechen, das sich auflöst, sobald ich es greifen will.
Und während du entscheidest, ob du mich willst, zerreißt es mich zwischen dem Wunsch zu bleiben und der Angst, mich selbst dabei zu verlieren.

Dana Stella Schuhr

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