Seelenwelten von Dana Stella Schuhr


Kategorie: Gedichte

  • Auf die Frage nach dem “ Warum,“ antworte ich; jeder ist mal in seinem Leben dumm. Ich komme mir so bescheuert vor und steh auf meinem Kartenhaus. Doch bin ich heute klüger als davor, gehen mir auch durch deine Art die Lichter aus. Du nennst mich übergriffig, nahezu eifersüchtig… weil ich keine Spielchen mit dir…

  • Stets weiter ( Sehnsucht ) Wie viele Worte hab ich schon geschrieben, doch ihre Gültigkeit schwand mit der Zeit. So manches hat ein Weh vertrieben, den Weg bereitet neu zu lieben… am Ende blieb nur Einsamkeit. Wie viele Lieder hab ich schon gesungen, doch ein vollkommenes war nie dabei. Nicht eines hat mein Sein durchdrungen……

  • Ich träume mich zu Dir Ich schließe die Augen und träume mich zu Dir, denn in meinen Träumen, bist Du ganz nah bei mir. Dein fröhliches Lachen, dein zärtlicher Blick, beides verheißt mir unendliches Glück. Ich spüre deine Hände, die sanft mich berühren, wie sie anfangen, mich langsam zu verführen. Das streifen der Lippen, sinnlich…

  • Sonnenrot

    Sonnenrot Die Sonne geht unter, und färbt die Welt rot, noch während sie blutet erscheint mir der Tod. Gedankenverloren, umarme ich ihn. Die Treue geschworen hab‘ ich ihm auf Knien. Doch er will mich gar nicht beachten und lacht, so bleib ich beharrlich, wenn Starrsinn erwacht. Das Lachen verstummt, und er dreht sich nun um.…

  • Kinder

    Kinder Was wären wir ohne Kinder? An Freude wahrlich arm! Im Sturm erobert Herzen, ihr ganz natürlich Charme. Ihr Handeln und ihr Denken, noch unverklärt und rein. Ihr Sagen und ihr Fragen, könnt ehrlicher nicht sein. Sie lachen Sorgen leichter, sind Antwort auf den Sinn. Malen Leben wieder bunter, sind einzig ein Gewinn. Mit ihnen…

  • Ich habe nicht Zeit

    ICH HABE NICHT ZEIT… Ich habe nicht Zeit! O trauriges Wort, ich hör’s immer wieder hier und dort. Ach, und dein kalter, liebloser Klang oft mir die Seele schmerz- lich durchdrang. Ein Armer vor deiner Türe steht, in Hunger und Schwäche um Brot er fleht. Du ließest ihn warten; du ließest ihn stehn Du hattest…

  • Von Masken, Scham und Liebe Du liebst mich, doch du traust dich nicht die Maske abzunehmen, schon Platon schrieb wer liebt der bangt nur deshalb wir uns schämen. Jedoch kommt’s nicht von ungefähr, schaut an das kleine Kind, beweist es nicht, dass zu Beginn, wir frei von jeglichen Scham noch sind?! Es spricht ganz ehrlich…

  • Frauen sollen sich benehmen und sich nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen. Frauen sollen sich sittsam kleiden um sexuelle Belästigung zu vermeiden, doch sich auch… reizvoll zeigen, um nicht allein zu bleiben. Lustvoll werden Frauen begehrt und für ihre Kochkünste geehrt. Frauen lassen sich die Welt zeigen um Verantwortung… zu vermeiden. Frauen wollen hinter…

  • Nicht mehr

    Nicht mehr, nur ein paar liebe Worte nur, kein Blick von dir auch kein Berühren. Kein Duft, kein atmend` Gegenüber und doch kann ich die Wärme förmlich spüren. Nicht mehr, nur ein paar liebe Worte nur. Ich lese sie und meine Sinne lauschen. Wie flüsternd leise und wie zärtlich, der Worte Klänge, sie uns berauschen.…

  • Ganz bestimmte Tage

    Es gibt so ganz bestimmte Tage, wo ich mich selber traurig frage, was zählt denn noch auf dieser Welt, außer Schönheit, Macht und Geld? Was ist mit Seele, Geist und Herz, Oder mit Freude, Liebe, Schmerz?… Seid Ihr aufs Geld denn so versessen Und habt das Träumen ganz vergessen? Was den Mensch zum Menschen macht,…

  • Wahre Liebe opfert sich niemals auf Ein Brunnen, der nie versiegt, ist tief in dir verborgen. Wer sich selbst im andern verliert, lebt nur im Gestern und Morgen. Du gibst dein Herz, du gibst dein Licht, doch Liebe ist kein Handel. Wer sich aus Angst nur bricht und biegt, verfehlt den wahren Wandel. Die Quelle…

  • Du kannst niemanden dazu bringen, dich mehr zu lieben, indem du mehr von dir gibst. Liebe bedeutet nicht, dass man sich aufopfert und sich im anderen verliert. Dieses Verhalten entspringt aus dem Glauben, nichts Wert zu sein, da du den Zugang zu deiner Selbstliebe verloren hast. Erinnere dich daran, dass du die Quelle bist und…

  • Beziehungsangst

    Beziehungsangst Du sagst du willst gern lieben, und willst geliebt auch sein- dir ist’s nicht mehr geschehen, schon lang bist du allein. Es wär nicht zu begreifen, weil du gewillt ja bist- ich bitte dich jetzt sag mir, wie frei dein Wille ist! Aus Angst gebaute Mauer, hält alle Liebe auf, so ist es nur…

  • Sie liebt ihn so sehr und er liebt sie. Doch sich das einander eingestehen, das werden sie wohl nie. Viel zu groß ist dann der Schmerz… brechen sie sich gegenseitig das Herz. Der Verlust ihrer Freundschaft, wäre brutal, das Leben dann ohne einander, eine einzige Qual. Die reinste Seelen-Liebe, tief in ihren Herzen, will sich…

  • Dieser Text beschreibt eine Philosophie der Selbsttransformation, die stark auf Konzepten von Dr. Joe Dispenza basiert und quantenphysikalische Metaphern nutzt, um persönliches Wachstum zu erklären. Kernpunkt ist, dass die Veränderung der äußeren Lebensumstände (die „Realität“) zwingend eine Änderung der inneren Zustände (Gedanken, Emotionen, Bewusstsein) voraussetzt.  Hier ist eine strukturierte Zusammenfassung der Hauptgedanken: Zusammenfassend: Um ein…

  • Gefährten der Ewigkeit Leg sanft dein Haupt an meine Seite, erzähl mir, was dein Herz bedrängt. Ich schenke dir die nöt’ge Weite, wenn Kummer deine Welt beengt. Komm näher nun, hab keine Scheu, ich lausche still dem, was du sagst. Ich bleibe dir im Sturme treu, ganz gleich, was du zu hoffen wagst. Hier darfst…

  • Bekanntschaft

    Bekanntschaft Da läuft dir plötzlich einer über den Weg. Sympathisch, denkst du. Oder etwas mehr? Das neue Du, fällt dir noch etwas schwer, bezahlst schon mal die kleine Hypothek. Du hast gesucht, warst viel zu lang allein, dir lief partout kein Traummann über den Weg. Auch Schönheit war nicht grad dein Privileg. Du wolltest ja…

  • Das Tier in uns (der Verführer ) Wie weit darf uns das Tier in uns ver- führen, dass wir noch innehalten vor verbotenen Türen, aus denen keine Pfade in die Zukunft gehn? … Wie beissen gern wir in die schwachen Riegel, zerfetzen geifernd alle selbst- gefügten Siegel, wenn wir mit seinen Augen frische Beute sehn……

  • Das innere Kind; ungebunden und frei Der reife Herbst ist mit seinem Nebelfeld, oft dunstigen Glocken gleich, den Luftraum verdichtet ein Maler und Gestalter. Mit seinem Wind der durch die Landschaft weht und die Regen- tropfen hin und her schiebt, die gefallenen bunten Blätter hoch… wirbelt, so dass, der Reigentanz beginnt, der Freund aller Kinder…

  • Ein nettes Leben

    Ein nettes Leben Die Treue ist ein sterbend Tier, denn schönes Wild lockt überall und ruft den Ritter zum Turnier: Er liebt, doch nur von Fall zu Fall. Er schwört für eine Nacht die Treu, holt sich den Lohn für Tapferkeit, doch wenn der Morgen frisch und neu erwacht, steht er der Welt bereit. Er…