Worte des Herzens Ein Blick für Fehler, schnell und scharf, weil Urteil heute schick sein darf. Man steckt in Schubladen, was man nicht kennt… und übersieht, was uns im Kern doch trennt. Dabei sind wir so wunderbar, wie Sand am Meer, niemals ganz ein Paar. So unterschiedlich, bunt und weit, ein Spiegelbild der Kostbarkeit. Ich…
Das Geschickt der Weihnachtszeit Die Weihnachtszeit hat ein Geschick, Sie macht mich jährlich immer dick, denn Schoki, Braten und so viele andere Leckereien , Dank der Familie … lass ich´s nicht sein. Und ist die erst die Weihnachtszeit wieder vorbei, dann hab ich die ganze Rennerei, die Pfunde wieder los werden. Es wird mir wohl…
Wir leben in einer Gesellschaft, wo es schick geworden ist, mehr zu kritisieren oder zu urteilen, auf Fehler hinzuweisen, als die Tiefe des gesagten oder geschriebenen zu begreifen…. Wir nehmen uns raus, andere zu bewerten und sie in eine Schublade zu stecken, dabei sind wir so unterschiedlich, wie es Sandkörner am Meer gibt….. Ich wünsche…
Bald ist es wieder so weit, wir sind in der Weihnachtszeit. Da habe ich an euch gedacht, und einen kleinen Weihnachts- Reim gemacht. Ich wünsche euch zum Weihnachts- feste von dem Besten nur das Beste, keinen Ärger, sondern Frieden, Ruhe und Geschenke seien euch beschieden!: Kerzenschein und Tannenduft, rote Backen, kalte Luft, Glockenläuten, Kinderlachen. Äpfel,…
Schau Es liegt Staub auf meiner Seele. Sie ist des Kummers‘ Festtagstisch. Ein trüber Fleck im Lebenslicht aus dessen Schatten ich mich schäle. Es umgibt mein Herz ein Wall, es ist der Hoffnung arme Feste. Sein so dumpfes schlagen, sein ganz hohler Klang. Simple Selbsterhaltungsreste. Auf meiner Hoffnung liegt ein Schleier, auf den Tränen ruhen…
Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, dass ich so brillant sein soll? Aber wer bist du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt…
Hast du einen schlechten Tag?Sag’s mir nicht. Willst du einenguten Rat? Frag‘ mich nicht! Brauchst du einen engen Freund?Bind‘ mich nicht. Suchst du einenneuen Held? Find‘ mich nicht! Triffst du mich mit mir entzwei,ein‘ mich nicht. Findest du michnur allein‘, teil mir nicht! Sehnst du nach geteiltem Glück,gib’s mir nicht. Strebst du nachgeheiltem Leid, lieb‘…
Eintrag in das Buch vom Herzgefühl Wenn ich sterbe, wenn ich lebe, will ich du sein, weil ich bebe im Verlangen nach Berührung deiner Seele in mir drin. Ich will Herz sein, mit dir fühlen, deine Hand sein, zum berühren deiner Wünsche, meiner Seele, die du längst schon in dir trägst. Ich will dein sein,…
Du schreibst mir immer noch Du schreibst mir immer noch, Dir fehlen auch all unsere Gespräche, Vielleicht vom meinem Körper- auch die Fläche. Du leidest doch. Du erzählst mir deinen Tag, aber nie wo ich hinein passe, nie, was ich in dir spüren gelassen habe, doch ich bin nicht mal da. Wann wirst du es…
Halbes Glück Wie schwer wiegen deine Worte, schwerer als die Sachertorte, ein halbes Stück, es liegt noch da- wie du gestern, warst so nah! Doch wie diesem halben Stück, fehlt dir etwas, für dein Glück. Etwas, das ich nicht geben kann, was dir einmal jemand nahm. Meine Wohnung, nicht mehr gleich- gestern noch des Glückes…
Ich habe ihn entdeckt, den Stern.Besitzanspruch liegt mir dochfern. Sterne strahlen, sind befreit,auch kaum heller, wenn zu zweit. Und doch sticht in mir ein Verlangennir diesen hellen Stern zu fangen.Zumindest einen Tag lang hegen,danach in Himmels Nacht-Bett legen Plötzlich fällt das Licht der Nachtherab, direkt in meine Hand –instinktiv geb‘ ich zum Pfand meinHerz, dass…
Meine Schritte im Gras legen sich weich auf morgen feuchte Halme, bringen mich durch fremdes wildes Land. In mir liegt des Liebsten Herzschlag auf meiner Haut. Noch seine glühenden Hände vor meinen Augen, das zerwühlte Laken, sein Gesicht, eine Strähne aus verschwitzten Locken quer über seiner Stirn. Meine Arme, meine Haare schwingen, fliegen, träumendes Tänzeln…
Einsam In späten Stunden, in tiefer Nacht, die Einsamkeit, sie hält mich wach, ein dunkler Schatten, verloren und still, auf der Suche nach dem, was ich eigentlich will. Kein Reden, kein Lachen, es schmerzt umso mehr. Nur das Echo meiner eigenen Gedanken, so schwer. Nicht genau zu wissen was ich da begehr. Gefangen im Netz…
Ihr zerteiltet meine Seele, dunkle,scharfe, kleine Klingen, dass meinInnerstes sich quäle, während sieso leise singen; Schnitt, Schnitt! Gleichschritt! Zerstören! Zuhören!Bis du die weiße Flagge hisst, imInnersten gefangen bist. Und ichkämpfte immer weiter. Wehrte mich mit Schild und Schwert,war mein starker schwarzer Reiter,Freiheit habe ich begehrt. Dochdie Klingen schnitten weiter … trafen irgendwann den Kern undvom…
Er hat mir tief in die Augen geschaut. Mein Herz, es klopfte wie wild. Er liebt mich, er will mich zu seiner Braut. So sah ich im Geist dieses Bild. Ich war bereit, bereiter denn je. Er beugte sich weiter nach vorn. Ich schmolz dahin, wie in der Sonne der Schnee. Da sagt er: du…
Gestapelt steht ihr Hausrat zur Abholung bereit. Die alte Dame hat zum Abschied der Trennung- keine Zeit. Zwei Pfleger sind gekommen und stützen sie beim Gehen. Die kleine alte Dame, kann garnichts mehr verstehen. Wo sind nur ihre Kinder? Wo schleppt man sie nun hin? Die Freiheit wird getötet… wo bleibt der Lebenssinn? Sie sitzt…
Mein Freund schrieb so ein ekliges Gedicht und sagte es mir mitten ins Gesicht: im tiefsten Herzen liebe er mich nicht, er liebe eine andere, jetzt wär Schicht. Er hörte mich laut jammern, teils auch keifen. Beim besten Willen, konnt‘ ich‘ s nicht begreifen und wollt‘ es mir zudem auch nicht verkneifen: … den Dolchstoß…
Irgendwann, da sehen wir uns wieder, es wird einst kommen, dieser schöne Tag, ich küsse deine Hände, knie vor dir nieder und hör von fern, den ewigen Glockenschlag. Die Welt steht still, wenn wir uns wieder finden, der Traum vom Glück sich einst erfüllt. Kein Opfer und auch keine Sünden, kein Schleier, der uns sanft…
Nicht Leben Ich melde mich immer wieder, nicht weil ich verzweifelt bin; Viele Männer knien nieder, doch, wegen der Art, wie ich bin. Wir werden einander schnell zuwider … wieder und wieder. Es harmoniert einfach nicht; die meisten heutzutage wollen das Einfache, Schnelle, Oberflächliche und bloß keine Pflicht. Doch darum geht’s… bei der Liebe nicht……
Verweht vom Winde im April,kreist meine Seele umher.Im Regen stehend ganz still,fragst du dich erneut woher… deine Kälte, Trauer und dieVerzweiflung herkommt. Kannes sein, dass deine Freude, deinLächeln dich nicht mehr formt? Schau doch auf die Menschen,auf deine Freunde und Familie.Sie lieben dich so sehr und duliebst sie. Wieso also Tränen … vergießen in dieser…