An einer Klippe, steil und grau,
stehst du und winkst mir leise zu.
Dein Lächeln bricht im kalten Tau,
im Gras liegt einsam nur ein Schuh.
Die Kleider hängen schwer in Fetzen,
die Haut ist blutig und versehrt.
Wo Träume einst die Welt ersetzten,
ist heute jeder Wunsch verzehrt.
Ich reich die Hand zum letzten Stoß,
wir sind verbunden, alle Zeit!
Ich lass das Leben endlich los –
wir sterben heute Nacht zu zweit.
„Der Tod mag wohl das Leben enden,
doch niemals unsere Liebe.“
PS:
„Der Tod ist die Grenze des Lebens,
nicht aber der Liebe!“

Dana Stella Schuhr
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