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Worte, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Von Herzen, für die Seele.
Ich entscheide immer wieder neu, worauf ich meinen Blick richte. Das heißt nicht, dass man sich alles schönredet. Es heißt nur, dass man dem Schwierigen nicht das letzte Wort überlässt.
Ein schwieriges Gespräch um 10 Uhr morgens muss nicht automatisch bedeuten, dass auch der Spaziergang am Nachmittag, das gute Essen am Abend oder das Lachen mit einem lieben Menschen "verdorben" sind.
Das Leben hat mir nicht immer die Karten gegeben, die ich mir gewünscht hätte. Aber ich durfte entscheiden, wie ich sie spiele.
Ich glaube, Liebe ist am schönsten, wenn man nicht ständig Angst hat, sie zu verlieren, sondern sich jeden neuen Tag darüber freut, dass sie da ist.
Liebe bedeutet für mich nicht, einen Menschen festzuhalten. Liebe bedeutet, ihn auf seinem Weg zu begleiten – dankbar für jeden Abschnitt, den wir gemeinsam gehen dürfen.
Ich habe keine Angst mehr davor, Angst zu haben. Denn ich weiß inzwischen, dass Vertrauen und Liebe in mir stärker sind als jede alte Wunde.
Ich glaube Liebe ist am schönsten, wenn man nicht ständig Angst hat, sie zu verlieren, sondern sich jeden neuen Tag darüber freut, dass sie da ist.
Mein Herz ist vorsichtiger geworden. Aber es hat nicht aufgehört großzügig zu sein.
Ich schenke Vertrauen, bis ein Mensch mir zeigt, dass er es nicht tragen kann.
Ich möchte nicht geliebt werden, weil man mich festhält. Ich möchte geliebt werden, obwohl ich frei bin .
Liebe ist für mich kein Käfig mit zwei Gefangenen. Liebe ist eine offene Tür, durch die zwei freie Menschen jeden Tag aufs Neue freiwillig zueinander gehen.
Liebe ist der Wunsch, dass der andere ganz er selbst sein darf- und dass er sich trotzdem jeden Tag freiwillig für die gemeinsame Reise entscheidet.