Seelenwelten von Dana Stella Schuhr


Autor: Dana Stella Schuhr

  • Heißes Verlangen

    Heißes Verlangen Wenn ich aus meinem Fenster blicke und dich in Nachbars Garten seh, versetzt es mir spontan den Kick, du bist so schön, es tut schnell weh. Im Traum berühre ich deine Haut, so makellos wie Elfenbein, oh verdammt, du bist so gut gebaut, wann wirst du Holde endlich mein? Du weißt vom Leben…

  • Ja, ich bin so eine Frau und wer mich wirklich weiß, dass ich so eine Emphatin bin. Und wisst ihr was? Ich bin froh, dass ich genauso bin, wie ich bin. Wir brauchen mehr solche Menschen, die einfühlsam, verständnisvoll, ehrlich und authentisch sind. Und ich bin direkt, ohne verletzend zu sein. Wie schön wäre unser…

  • Hoffnungslicht

    Hoffnungslicht Das Leben bremst, zum vierten Mal, die Konsequenzen sind fatal, doch bringt es nichts wie wild zu fluchen, bei irgendwem die Schuld zu suchen… denn solch wütendes Verhalten, wird die Menschheit weiter spalten. Viel zu viel steht auf dem Spiel, Zusammenhalt, das wäre ein Ziel. Nicht jeder hat die gleiche Sicht. Nein, das müssen…

  • Weißt du, was sexy ist?… Ein aufrichtiger Mann, der beständig ist. Der immer für dich da ist. Der dich wirklich in seinem Leben haben will. Dominant, aber sanft zu dir, wenn es angebracht ist. Einer, der in deine mentale Gesundheit investiert. Ein Mann, der niemals aufhört, dich zu umwerben.“ So einen wünsche ich dir auch…

  • Die Hoffnung

    Ich schliesse meine Augen, sehe vormir dein Gesicht. Ich wünschte Duwärest hier, doch Du bist es nicht.Ich atme tief ein und ich rieche Dich. Ich wünscht‘ Du wärst bei mir- dochDu bist es nicht. Ich sehe DeineAugen, so tief und klar – ist es nurein Traum oder ist es wahr? Ich spüre Deine Nähe ganz…

  • Du heilst nicht

    Du heilst nicht, wenn du ausgehst und dich betrinkst, um den Schmerz zu vergessen. Auch nicht, indem du bedeutungslosen Dingen nachgehst. Du heilst in den Nächten, in denen du allein mit deinen Gedanken im Bett liegst, und an Wochenenden ohne Pläne, wo du einfach nur vor dir hinstarrst und nachdenkst. Du heilst bei Autofahrten, bei…

  • Was ist, wenn ich entscheiden muss,jedoch nicht weiß, wie man das dennmacht? Flieh ich in diesen, jenen Fluss?Wer hat die Feuersbrunst entfacht? Verliert am Ende mein Verstand?Gewinnt das Herz die Oberhand? ImKopf herrscht längst Gemischtsalat,mein Herz schreit mich verzweifelt an… und ich versuche den Spagat vonEnd zu End, so gut ich kann. Wasist, wenn die…

  • Falscher Stolz

    Es ist vorbei, es geht nicht mehr, undwünschten wir uns noch so sehr, denGraben, schmal bis zum Verschwinden,dann mit kurzem Schritt zu überwinden. Wie einfach wäre dieser Schritt! –Doch Stolz trägt keine Liebe mit, erunterliegt den schweren Lasten undkommt zur Lebzeit nicht zum Rasten. Das Schlimmste ist auf dieser Welt,der falsche Stolz, den Hass erhält,er…

  • Ich war der Mensch

    Ich war der Mensch Ich war der Mensch, der für andere den Ozean überquerte- selbst für jene, die still und leise, nicht einmal die Straße schritten, auf meine Weise. Ich trug die Schuld in mir, ohne Grund, entschuldigte mich, mit offenem Mund. Es dauerte lang, bis ich verstand, woher das Ringen in meinem Inneren stammt.…

  • Kampf dem Trödel!

    Kampf dem Trödel! Die Zimmer sind gefüllt mit Tand, Zinnober, Nippes und Klimbim, Regale, Truhen, jede Wand, entfesseln in mir wilden Grimm. Zeit für den Griff zum blauen Sack, jetzt ist ein Kreuzzug angesagt: Hinein, verstaubtes Lumpenpack, ihr habt mich unnütz lang geplagt! Ein bisschen unwohl ist mir schon bei diesem oder jenem Stück, wie…

  • Ich bin

    Ich bin Ich bin der Klang in deiner Stimme, ich bin das Schwanken deiner Sinne, ich bin der Regen in der Nacht, in der du traumlos aufgewacht. Ich bin der Blume duftend Blüte, ich bin des Baumes weise Güte, bin dir die Hoffnung in der Zeit, die Melodie der Einsamkeit. Ich bin der Fluch, die…

  • Fürs Verlieben, dacht ich, wär ich zu alt.Der Kopf erwählt sie, das Herz sei kalt.Dieser Tage scheint doch mein Herz geflickt.Der stattliche Mann mich nachts erquickt. Gedanken von dir, reichen alleine schonaus, bringen tiefes Sehnen mir ins Haus.Möge der Traum auf ewig bestehen,-so viel Schönes hab ich nie gesehen. Das Vergangene zeigt mir die Zukunft…

  • Worte

    Worte Ist es das was uns verbindet? Ich will nicht, dass es schwindet. Deine Worte so sanft und weich. Der Vorrat aus einem unendlichen Teich. Ich genieße jeden einzelnen Satz. Jedes Wort, jedes Komma hat seinen ganz eigenen Platz. Einen Platz. In der Nähe meiner Seele. Und nein, die Frage ist nicht, ob ich mich…

  • Dieses Gedicht beschreibt eindringlich den Übergang von schmerzhaftem Verlust zu einer neu gefundenen inneren Stärke. Zusammenfassung der Kernthemen: Kurze Analyse der Form:Die Sprache ist bildhaft und emotional, wobei die Metapher der „Glut“, die „tausend Tag“ schwelt, besonders hervor sticht – sie deutet an, dass Liebe bleibt, auch wenn die Beziehung endet.

  • Mein Lebens-Buch

    Mein Lebens-Buch Dunkelheit umhüllt die Erde, sacht mit einem schwarzen Tuch, stille sitze ich und öffne leise sanft mein Lebens- Buch. Lies von Krankheit grosser Trauer- um verlorenes Liebes – Glück von der Hoffnung die begraben, niemals kehrt zu mir zurück. Baute Mauern um die Seele,- schloss die Tür zu meinem Herz, ließ die Tränen…

  • Du und ich: ist ein tief berührendes Gedicht, das mit starken Gegensätzen spielt. Die Metaphern von Weite und Geborgenheit (Sterne/Zelt), Natur (Baum/Blatt) und Licht (Sonne/Licht) zeichnen das Bild einer fast schmerzhaft engen Verbundenheit. Besonders die Wendung in der letzten Strophe – der Übergang von Licht und Wonne hin zu Abschied, Moll und dem Zerbrechen – verleiht dem…

  • Du mit ihr

    Du mit ihr Warum belügen wir uns beide selbst so sehr? Du weißt, ich spüre es doch. Ich weiß, du schaust noch, aber ich sehe Dich nicht mehr. Oder irre ich mich, denkst du abends doch an sie und nicht an mich? Kann es sein? Änderten deine Gefühle sich? Sie blickt dich an, wie ich…

  • Ich bin die Sterne,du bist mein Zelt,ich deine Ferne –und du meine Welt. Du bist der Baumdas Blatt bin ich,du mein Traum,Nichts, ich für dic. Du bist die Sonne,ich bin ihr Licht,du, meine Wonne,ich, die zerbricht. Du bist der Abschied,ich bin sein Klang-in Moll, du das Liedund ich sein Gesang. PS:Du und ich = wir,ein…

  • Furchtlos

    Furchtlos Ich zeichne ein Dreieck in feuchtwarmen Sand und schaue hinaus auf die Wellen: So friedlich und rein liegt der glitzernde Strand… der richtigen wie Trost, klingt der Seelöwen Bellen. Ich schreib deinen Namen in feuchtwarmen Sand und trag deinen Ruf in den Ohren… als damals dein Körper im Meere verschwand, da war all mein…

  • Ein guter Charakter

    Bereue nie, ein guter Mensch gewesen zu sein, auch nicht gegenüber den falschen Leuten. Dein Verhalten sagt alles über dich aus und ihr Verhalten sagt genug über sie aus. Bereue nie die Freundlichkeit, die du gezeigt hast, auch nicht gegenüber denen, die sie vielleicht nicht verdient haben. Ein guter Mensch zu sein, auch gegenüber den…