Seelenwelten von Dana Stella Schuhr


Autor: Dana Stella Schuhr

  • 256. Zitat

    Ich bin genug, auch wenn ich gerade nichts leiste! Schuhr , Dana Stella Kategorien:Selbstwertgefühl

  • 255. Zitat

    Schreib das einem Kerl, der dich gegen etwas Oberflächliches austauscht: „Danke, dass du Platz gemacht hast. Ich hätte fast vergessen, dass eine Löwin nicht in einen Streichelzoo gehört. Genieß dein Kätzchen, ich geh zurück in die Wildnis, wo die echten Männer jagen.“ Schuhr, Dana Stella Kategorien:Selbstwertgefühl

  • 254. Zitat

    Mein Wert wird nicht durch die Blindheit anderer gemindert. Ich höre auf zu bauen, wo kein Fundament ist, und behalte meine Liebe für den Menschen vor, der bereit für meine Größe ist. Schuhr, Dana Stella Kategorien:Selbstwertgefühl

  • Die Wahl des Herzens Wählst du die Frau, die Arbeit liebt, bedenke, dass es Grenzen gibt. Sie schafft im Job, bringt sich dort ein, doch kann sie nicht nur Hausfrau sein. Wählst du die Frau, die Heim bewahrt, die dir den Weg zum Haushalt spart, akzeptiere, dass ihr Fleiß und Sinn nicht bringt den eigenen…

  • Wer bist du?

    Wer bist du? Wer bist du…wenn niemand zusieht? Wenn keine Rolle wartet… kein Applaus und keine Erwartungen. Wenn du nicht stark sein musst. Nicht lächeln, nicht leisten, nicht gefallen. Wenn du einfach nur da bist. Still. Echt. Unzensiert. Bist du dann frei und glücklich? Oder verloren und suchend? Viele wissen, wer sie täglich sein sollen.…

  • Sie geht nicht leise, um nicht zu stören, sie spricht,um ihre eig’ne Wahrheit zu hören. Kein Spiegelder Welt muss ihr sagen, wer sie ist, weil sie denWert ihrer Seele nicht mehr länger vergisst. Sie hat das Betteln um Liebe verlernt, sich sehrweit von der Maske des Pleasing entfernt.Ihre Grenzen sind Mauern aus ruhigem Stolz,geschnitzt aus…

  • Du nennst dich „Mann“, aber du hast die Eier nicht, eine Frau an deiner Seite zu ertragen, die dich nicht braucht, sondern dich will.Du hast dich für das Modell „Gehorsam“ entschieden, weil wahre Souveränität dich kastriert. Eine Frau wie ich ist ein Erdbeben für dein fragiles Selbstbild – und du bist lieber in eine baufällige…

  • Vom Welpenglück zum Silbergrau „Sag mal“, fragte der Hund ganz leise, „warum begann uns’re gemeinsame Reise? Ich war doch winzig, hab nichts gewusst, warum war ich es, den du wählen musst?“ Der Mensch, der lächelte, sanft und mild: „Du warst so niedlich, ein herziges Bild. Ich sah dich an und es war geschehen, ich konnte…

  • Das Geschenk der Tiefe Mein Schmerz ist nicht deine Schuld, bitte versteh, er ist das Zeichen, dass ich wieder seh. Dass mein Herz sich weit und offen zeigt, und sich nicht länger in sich selbst verzweigt. Ich fühle die Sehnsucht, die Weite, das Licht, doch eine Verpflichtung für dich ist es nicht. Es ist mein…

  • Seelenschonung

    Seelenschonung Ein Leser scrollt durch graue Zeilen, der die Stirn in Zornesfalten legt.„Warum noch bei der KI verweilen, die doch nur Zellgift in uns sät?“ Gekränkt in seinem Geisteswesen, plant er den digitalen Schlag. „Ich zeig es diesem Blech-Genesen, wie man mit Stil noch schreiben mag!“ Die Finger tippen emsig, voller Hitze, doch plötzlich hält…

  • Die Lektion der Stille Ich stehe da, das Licht so grell, erwarte Schläge, hart und schnell. Doch statt der Faust, die mich zerbricht, fällt Milde schwer in mein Gesicht. Sie schließen… mich in Arme ein, um das, was war, mir zu verzeih’n. „Ihr seid so grausam“, schluchz’ ich leise,am Ziel der langen, dunklen Reise. Denn…

  • Die Frau im Spiegel Ich sah sie an und spürte Groll, mein Herz war einst von Abscheu voll. Ich nährte Lügen, warf sie hin, und sprach: „Du hast doch keinen Sinn.“ Ich ließ es zu, dass man sie brach, gab jedem Wort der Fremden nach. Ich zwang sie in den fremden Krieg, während man selbst…

  • Das neue Ganze

    Das neue Ganze Mein Herz lag einst in tausend Scherben, die Welt war grau, die Hoffnung leer. Ich dachte, an dem Schmerz zu sterben, als gäb es kein „Danach“ mehr. Doch Teil für Teil hat sich gefunden, versetzt, verschoben, neu gefügt. Vernarbt sind heute jene Wunden, die Luft, die ich nun atme, lügt. Das Reißen…

  • Scheinwelt & Seelenblindheit 🎭✨ Sie atmen den Wahn in die flimmernde Welt, ein Bild, das nur glänzt und niemals zerfällt. In Bleichmittel baden sie Schmerz und Gesicht.. bis alles nur noch von „Perfektion“ spricht. Die Gaukler der Neuzeit, im Scheinwerfer-Klee, sie leugnen den Abgrund, sie leugnen das Weh. Wer ehrlich noch fühlt und die Schatten…

  • Wer bin ich?

    Der stille Gast Manchmal stehe ich am Rand meiner eigenen Tage, ein Zuschauer nur bei der eigenen Frage. Die Welt dreht sich weiter, im Takt und im Licht, doch das, was ich bin, erreicht sie wohl nicht. Ich trage die Maske, das Lächeln, die Pflicht, doch unter der Haut brennt das wahre Gesicht. Ein leises…

  • Meine Worte beschreiben ein Gefühl, das viele Menschen kennen, aber selten aussprechen: das Gefühl der Entfremdung, der inneren Leere und der Zweifel am eigenen Platz im Leben. Es ist eine tiefe, stille Melancholie, die oft einhergeht mit dem Anspruch, nach außen hin „zu funktionieren“. Was ich beschreibe, hat viele Facetten: Wie man damit umgehen kann:Es…

  • Es gibt Momente, in denen ich mich fremd in meinem eigenen Leben fühle. Als würde ich zusehen, aber nicht wirklich da sein. Alles läuft weiter, während ich stehen bleibe, unsicher, wo ich hingehöre. Ich trage ein Lächeln, das manchmal mehr tarnt, als es zeigt. Ich funktioniere, erledige, existiere – aber tief in mir ist da…

  • Der Garten der Leere Ich denke oft an dich, in stillen Stunden, frag’ mich, wo du bist, was du gerade tust. In mir sind alte Fragen tief entwunden, ob du wie ich in diesen Gedanken ruhst. Mir fehlt das Wort, der Witz, das tiefe Sprechen, die Nähe, die wir pflegten, Tag für Tag. Doch während…

  • Heilung durch eine schmerzhafte Lektion Ein kostbares Geschenk, gereicht in falsche Hände, Du botest Ozeane, er sah nur die Wände. Du gabst deine Treue, dein Licht und deine Zeit… doch er hatte kein Gefäß für deine Herrlichkeit. Man kann niemanden lehren, was ein Herzschlag wert ist, wenn er im eigenen Stolz die Liebe… vergisst. Es…

  • Der lange Weg

    Der lange Weg Der Weg war lang, die Last so schwer, die Worte leer, das Herz ein Meer. Ein Lavendel-Zauber, ein Blick so tief, während die Angst in den Sätzen schlief. Ich bot dir alles, die Treue, das Licht, doch dein Schweigen hielt sein Versprechen nicht. Du bliebst auf deiner Brücke stehn, und hast aufgehört,…