Wer wünscht, der hofft

1 Minute

Wir lauschen stumm der tiefen Nacht,
wenn sanft ein Stern vom Himmel fällt.
Ich habe still in Liebe an dich gedacht
und schick mein Flehen ins Himmelszelt.

Ich schmiede mich an deine Brust,
von Tränen ist mein Blick getrübt.
Sie rinnen leis und unbewusst,
vom gold’nen Sternenlicht geliebt.

Wird sich erfüllen, was ich ersehne?
Macht jener Stern die Hoffnung wahr,
dass uns das Schicksal nie erlahme
und wir noch schwinden Jahr um Jahr?

Und bricht der Funke jäh in Asche,
bleibt doch das Leuchten tief in mir.
Weil ich in deiner Liebe wache,
schenkt deine Hand mir Halt und Zier.

Denn wer noch wünscht, der wagt zu
hoffen, greift nach dem Licht in dunkler
Zeit. Das Herz bleibt für das Morgen
offen und bereit für die Unendlichkeit!

Dana Stella Schuhr

Dana Stella Schuhr

Dana Stella Schuhr

💜

Ich liebe es in jeglicher Form
kreativ zu sein …
Mein Motto ist: einfach mal machen!


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