Kennst du das? Du willst etwas erzählen und wirst schon wieder unterbrochen.
Vielleicht sitzt du mit anderen am Tisch und möchtest etwas erzählen, das dir heute passiert ist. Du fängst an, und plötzlich redet jemand dazwischen.
Du wartest kurz, versuchst es noch einmal, und wieder geht das Gespräch in eine andere Richtung.
Irgendwann lächelst du nur noch und sagst: „Ach, ist nicht so wichtig!“
Aber weißt du, was daran wirklich wehtut?
Nicht, dass du unterbrochen wurdest, sondern dass niemand bemerkt, dass du eigentlich noch etwas sagen wolltest.
Und irgendwann passiert etwas Merkwürdiges: Du hörst auf, deine Geschichten zu erzählen.
Nicht, weil du nichts mehr erlebst, sondern weil du keine Lust mehr hast, ständig um ein bisschen Aufmerksamkeit zu kämpfen.
Natürlich unterbricht jeder mal jemanden. Das passiert.
Aber wenn du immer wieder das Gefühl bekommst, dass deine Worte keinen Platz haben, wirst du irgendwann stiller.
Und vielleicht kennst du genau diesen Moment, wenn jemand plötzlich fragt: „Warum erzählst du kaum noch etwas?“
Und du denkst dann: „Weil ihr so oft weitergeredet habt, bevor ich fertig war.“
Vielleicht sollten wir uns deshalb weniger fragen, was wir als Nächstes sagen wollen, und stattdessen darauf achten, ob der andere überhaupt schon fertig ist.
Denn manchmal wird ein Mensch nicht still, weil er nichts zu sagen hat, sondern weil ihm zu oft niemand bis zum Ende zugehört hat.
Ich wünsche dir einen schönen Abend und später eine gute und erholsame Nacht 🌃 ⭐ ✨ 🌙⭐ 💫 ✨

Herzlichst ❤️ Dana Stella

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