Ewig gesucht

1 Minute

Wieder klopft das tiefe Sehnen,
wie ein Ruf, den Wind verweht.
Aus den Träumen, aus den Tränen
wird ein Bild herbeigefleht.

Wort für Wort schrieb ich dich
nieder, suchte dich an jedem
Ort. Deine Liebe will ich wieder,
Echo ohne jegliche Antwort.

Tausendmal im Geist berührte
meine Hand dein Angesicht. Wenn
die Nacht mich einsam führte,
warst du mein verborgnes Licht.

Hoffnung bist du meiner Erde,
Liebe, die erst werden muss.
Dass ich bald dein Eigen werde,
wart’ ich auf den ersten Kuss.

Möcht’ im Licht dich endlich sehen,
ewig mich mit dir vereinen,
nicht mehr einsam weinend stehen,
sondern hell im Glück erscheinen.

Blind such’ ich auf allen Wegen,
klammre mich an Worte fest.
Spürst du meinen Tränenregen,
der mich einsam warten lässt?

Diese Zeilen fliegen leise als
ein stummer Schrei zu dir.
Ende deine weite Reise,
brich die Einsamkeit in mir.

Glaub an das, was noch im Werden,
gib der Zukunft ein Gesicht.
Finde deinen Pfad auf Erden, bis
dein Schritt mein Schweigen bricht.

Stella Schuhr ⭐

Dana Stella Schuhr

Dana Stella Schuhr

💜

Ich liebe es in jeglicher Form
kreativ zu sein …
Mein Motto ist: einfach mal machen!


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