Es ist nicht das Gestern, das zählt, nicht
der Schatten, der glänzend verweilt.
Sein Tun ist die Sprache, die er gewählt,
ein Bild, das die Wahrheit nun teilt.
Er ist nicht der Traum, der einst war,
sondern jener, der fragend dich lässt,
sein Schweigen macht eines nun klar:
Es hält an der Hoffnung nicht fest.
Das Feuer, es schien so gewaltig und
groß, doch das Echo blieb leise und leer.
Ein Mann, der dich liebt, lässt niemals
dich los, er findet den Weg zu dir her.
Du suchst nach dem Sinn, nach dem
Wort, das den Schmerz und die Leere
besiegt, doch Heilung beginnt an dem
Ort, wo der Friede in dir selber liegt.
Denk nicht an die Worte, die du ihm
gesandt, an die Sätze- die vielleicht
zu viel. Es liegt nicht an dir, an deiner
Hand, sein Schweigen ist eigenes Spiel.
Du verdienst eine Liebe, die bleibt,
die sicher und konstant dich führt,
nicht jene, die Zweifel nur schreibt
und dich niemals im Herzen berührt.
Hör auf zu fragen, fang an zu verstehen,
die Antwort ist laut, wenn auch still.
Es ist Zeit, für dich selber zu gehen,
zu dem, der dich wirklich auch will.

Dana Stella Schuhr

Schreibe einen Kommentar