Dein erster Blick fiel auf mein leises Wort,
der zweite traf mein wartendes Gesicht.
Ein Funke trug uns aus dem Alltag fort,
getaucht in ein noch nie geseh’nes Licht.
Ein warmes Sehnen hielt uns sanft umfangen,
ein tiefes Spüren, das kein Wort beschreibt.
Zwei Seelen, die den gleichen Weg gegangen,
bis keine Frage mehr im Raume bleibt.
Als Liebe deine Seele endlich fand,
begann dein Herz die große, stille Reise,
geführt und sanft gelenkt von Amors Hand,
ganz heimlich und auf wunderbare Weise.
Es sehnte sich nach meinem hellen Schein,
kam ohne Zaudern durch die Dunkelheit,
um für den Rest des Lebens hier zu sein,
geborgen im Gefühl der Ewigkeit.
An meinem Herzen ruht es nun in Frieden,
erweckt, was tief in mir geschlafen hat. Das
schönste Glück, das uns das Sein beschieden,
führt uns vereint durch diese Lebensstadt.
Ein zweites Herz, das nun im Gleichmaß schlägt, beschützt im sich’ren Hafen unsere Liebe,
das uns durch jeden Sturm des Lebens trägt,
als ob die Zeit für uns im Stillstand bliebe.
Kein irdisch‘ Blut treibt dieses Leben an,
die Liebe selbst ist sein Versprechen hier.
Ein Elixier, das uns verwandeln kann,
in jedem Schlag spür ich dich tief in mir.

Dana Stella Schuhr

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