Wo Sila-Wälder leise wehn
und Wellen sanft an Klippen gehn,
steht sie im Licht, das niemals lügt,
während die Stille sich an sie schmiegt.
Ihr Haar, ein Strom aus tiefstem Braun,
wie Femmas 4.13 anzuschau’n. Vom
Wind Kalabriens weich umspielt,
wo sich die Seele endlich spiegelt.
Kein Lärm der Welt dringt bis hierher,
nur das Rauschen vom Tyrrhenischen
Meer. Sie flieht nicht vor dem Leben
hier, sie öffnet weit die innere Tür.
In Tropeas Licht, an Aspromontes Rand,
reicht sie sich selbst unterm Zitronen-
baum die eigene Hand. Die Rückkehr
ist ihr Heilungsort, ganz ohne Lärm…
ganz ohne Wort. Kroatien, ihr Heimat-
Land ist mit Italien sehr verwandt.
Die Menschen in ihrem Lebensraum,
sind für alle Gäste- ein wahrer Traum.
Und wer sie hat zum echten Freund,
hat niemals von einer schöneren und
zeitlosen mediterranen Frau und Seele
geträumt. Salute auf die Gute!

Dana Stella Schuhr

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