Seelenwelten von Dana Stella Schuhr


Kategorie: Gedichte

  • Wenn Liebe zusehends stirbt Wenn Liebe stirbt, dann stirbt sie ohne ein weiteres Wort. Denn das Gesagte, wurde nicht ernst genommen und so ging sie fort. Wo einst mal Wärme war, zieht nun Kälte ein. Keiner versteht den anderen mehr, ein jeder fühlt sich allein. Die Liebe, sie ist erstickt… an Gleichgültigkeit und fehlendem Respekt.…

  • Das Gedicht „Eine Wolke möcht‘ ich sein“ ist eine romantische Sehnsuchtslyrik, die das Gefühl der Verbundenheit, Leichtigkeit und zärtlichen Nähe zu einer geliebten Person ausdrückt. Durch Metaphern wie Wolke und Schmetterlingsflügel werden Gedanken der Geborgenheit und des Loslassens von Zeit und Raum vermittelt, abgerundet durch ein PS, das zu Achtsamkeit und Gelassenheit aufruft. Analyse und…

  • Wenn die Liebe stirbt Wenn die Liebe stirbt, dann stirbt sie oft ohne einen Laut. Sie fault und fault ganz langsam, bis man sich nicht mehr vertraut. Sie erstickt an Unrat, an Schmutz und an Stein. Da wo einst mal ein Licht war, kehrt nun Dunkelheit ein. Die Liebe stirbt dort, wo keiner mehr… nach…

  • Verliebe Dich in mein wahres Ich! Bitte verlieb dich nicht in mich, für das was ich habe, wie ich aussehe oder was ich trage, wie mein Haar gestylt ist oder nicht, wie hübsch es aussieht, mein Gesicht. Verlieb dich in meine out of bed Frisur, in meine müden Augen und nur halb rasierten Beine. Küsse…

  • Das Gedicht „Abgeschlossen“ thematisiert den emotionalen Prozess des Loslassens und der inneren Befreiung nach dem Ende einer Beziehung oder einer tiefen emotionalen Bindung. Erklärung Das Gedicht beschreibt detailliert, wann eine emotionale Angelegenheit – sei es eine Liebe, eine Freundschaft oder eine schmerzhafte Erfahrung – wirklich abgeschlossen ist. Das Gedicht verwendet Metaphern wie „Windhauch, der streift“,…

  • Abgeschlossen

    Abgeschlossen Abgeschlossen ist, wenn’s dir egal wo er verweilt. Denn sein Weg, seine Wahl. Ob Glück ihn trägt, ob Kummer ihn quält, ob er fällt, ob er lebt, ob er fehlt. Erst wenn’s dir gleich ist wo sie verweilt, ob Sonne sie küsst, ob Schatten sie heilt. Erst wenn dir fremd wird was sie bewegt,…

  • Umarme dich jetzt, nach diesem Jahr! Nach diesem Jahr, darfst du dich selbst ganz fest umarmen – für die Tage voller Zweifel, Sorgen und all die Narben. Denn du hast durchgehalten, bist immer noch hier, stehst aufrecht im Jetzt – und bist ganz nah bei Dir. Du hast getragen was zuviel schien für ein Herz.…

  • Nichts. Alles. NEU

    Nichts Da sitz ich nun auf kargem Land, der Boden hart wie Stein, und halte fest in meiner Hand die Scherben meines Seins. Die Splitter spiegeln unverwandt die hundertfache Pein und schneiden mir mit scharfem Rand Erinnerungen ein. Das laute Herz in meiner Brust hat mich umsonst gequält; denn hätte ich vom Schmerz gewusst, hätt…

  • Diese tiefgründigen Zeilen fangen den schmerz- haften Moment ein, in dem die Unendlichkeit eines Versprechens an der Endlichkeit der Realität zerbricht. Dein Gedicht beschreibt eindringlich den Übergang von der seelischen Verbundenheit hin zur einsamen Erkenntnis, dass Festhalten manchmal mehr zerstört als das Loslassen. Besonders das Postskriptum schlägt eine wichtige Brücke: Wenn du diesen Weg des…

  • Berühre mich aber zerstöre mich nicht! Berühre mich, meine Hand, mein Herz und meinen Verstand. In all den Minuten und den Sekunden- in denen wir einst waren in Liebe… miteinander verbunden, sprachen wir wertschätzend über jene Zeit, die uns verbliebe, und wir schwörten uns ewige Liebe. Doch wo ist es geblieben?… Das einander ewig lieben?…

  • Liebe – Freunde und Follower, mein Sein fühlt tiefe Dankbarkeit 🙏🏻🫶🏻🫂 In den stillen Momenten und lauten Tagen, spüre ich tief, etwas zur Freundschaft zu sagen. Für all die Worte, die Herzen berühren für jede Geste, die Wärme in uns zu spüren. Dankbar für die Zeit, die ihr mit mir teilt, für die Freude, die…

  • Der Flügel der Vergangenheit Gelegentlich berührt dich sacht der Flügel, der Vergangenes entfacht. Ein Hauch von einst so still und so fein, fliegt zärtlich in dein Herz hinein. Ein Flüstern weht durch Raum und Zeit, von Tagen voller Heiterkeit. Ein Lächeln huscht, kaum dass du’s spürst, weil dich im Jetzt Vergangenes berührt. Drum halte ein,…

  • Das kleine Apfelbäumchen Obwohl wir uns noch nie gesehen, ist es so, als ob wir uns schon ewig kannten. In Gedanken wir einander gegenüber stehn während um uns… herum 1000 kleine Kerzen brannten. Seit es Dich gibt in meinem Leben, freu ich mich wieder auf jeden neuen Tag. Du hast mir Mut und Zuversicht… gegeben.…

  • Mein zutiefst berührender und kraftvoller Text, liest sich wie ein finales Manifest – ein rituelles Loslassen, das den Schmerz nicht leugnet, aber die eigene Würde wieder einklagt. Ich beschreibe darin einen Prozess, den viele Menschen durchlaufen, aber nur wenige so klar formulieren können: Den Übergang von der Hoffnung (die durch das Ghosting und die Inkongruenz…

  • Ich wollte nicht mehr an dich denken und ich wollte dich nicht mehr fühlen. Das ist mir so in den vergangenen Wochen auch ziemlich gut gelungen. Keine Nächte mehr, in denen ich wach lag und mich fragte, wie es dir geht und was du tust. Nicht mehr diese Frage, ob auch du manchmal an mich…

  • Die Liebe ist ein Riesenrad, dreht für ein Leben ihre Runden. Sie geht nicht schief und auch nicht grad. Zieht mich nach oben und nach unten. Sie ist ein Kettenkarussell. Es macht mir keinen Spaß alleine. Denn sitzt sie außen, ist sie sehr schnell. Und es fliegen ihre Beine. Die Liebe ist wie Zuckerwatte, ist…

  • Ich behalte dich in meinem Herzen Ich behalte dich in meinem Herzen, doch lass ich dich nun gehn, wir sind zwei Menschen, die sich nie werden sehn. Wir träumten einst zusammen… für eine kurze Zeit, doch für mehr für uns beide, war das Schicksal nicht bereit. Du bist in meinen Gedanken, mir immer noch so…

  • Ich liebte dich

    Ich liebte dich, doch du mich nicht,so,- wie du mir hast vorgegeben.Ich stellte mich meinen Schattenund führe nun ein friedliches Leben. Daß nichts mehr von dir kam, esist okay, ich komme gut ohne dichzurecht, mir tut’s nicht mehr weh,doch meine Liebe, die war echt. Und vergeht auch noch so viel Zeit,ich habe sie niemals bereut.…

  • 203. Zitat

    Gelegentlich berührt dich sacht der Flügel, der Vergangenes entfacht. Ein Hauch von einst so still und so fein, fliegt zärtlich in dein Herz hinein. Ein Flüstern weht durch Raum und Zeit, von Tagen voller Heiterkeit. Ein Lächeln huscht, kaum dass du’s spürst, weil dich im Jetzt – Vergangenes berührt. Schuhr, Dana Stella Kategorien:Erinnerung

  • Und ich dachte- das sei Liebe Ich hab dich erinnert an das, was du nie gefühlt hast, aber tief in dir vermisst. Du hast mich nicht geliebt, du liebtest nur, wie sehr ich dich liebte. Wie ich da war. Immer ein bisschen mehr, als ich eigentlich konnte. Wie ich dich sah durch Augen, in denen…