Seelenwelten von Dana Stella Schuhr


Autor: Dana Stella Schuhr

  • Das unbewohnte Schloss Ich bin kein Echo, keine leise Kopie, Kein „Vielleicht“ und keine bloße Strategie. Ich komme mit Tiefe, mit Kanten und Licht, wer nur die Hälfte will, der sieht mich nicht. Ich bin kein Ort zum bloßen Verweilen, um Einsamkeit flüchtig mit mir zu teilen. Ich bin kein Hafen auf dem Weg zu…

  • Ich bin das Haus

    Ich bin ich selbst, nicht leise, nicht sacht,nicht für dein Lächeln zurechtgemacht.Ich bleibe nicht halb, damit du hier bleibst,oder aus Leere die Zeit dir vertreibst. Liebe mich echt, weil dein Auge mich sieht,nicht weil mein Feuer dir Einsamkeit flieht.Ich bin kein Halt auf dem Weg zu den fernen,ich bin ein Zuhause unter den Sternen. Ich…

  • Es ist kein Schrei, es ist ein leises Sinken, wenn alle Lichter in der Ferne winken, doch keines hell genug für diesen Weg, der schmal und morsch führt über jeden Steg. Das Herz einst schwer von Sehnsucht und von Gier, wird fremd im eigenen Haus, im Jetzt und Hier. Ein Schmerz, der keine Wunde braucht,…

  • Ich bin, wer ich bin. Nicht die leise Version, die du leichter lieben kannst. Nicht die leise Kopie, die niemand stört! Ich komme ganz mit Wärme, mit Tiefe, mit Grenzen. Ich bleibe nicht halb, nur- damit Du bleiben kannst! Liebe mich, aber nicht aus Gewohnheit, nicht aus Einsamkeit, nicht- weil ich verfügbar bin, sondern weil…

  • Das Monument der Leere Der Tag ist nur ein Leichentuch aus Licht, das kalt und fremd auf meine Glieder fällt. Ich bin der Gast, dem man das Brot verstellt, die Seele, die an ihrer Last zerbricht. In meiner Brust das Herz ist bloß Gewicht, ein dunkler Kern, der keine Wärme hält. Ich bin ein Echo…

  • WidmungFür die Frau, die im Schmerz ihre Stärkefand und lernte, dass ihr eigener Wertkein Echo braucht. Zwischen Gestern und Mir Ein Teil von mir sucht noch dein Licht,fragt leise, wo du bist, was du gerade tust.Doch das Echo der Sehnsucht bricht,weil du in meinem Schweigen nun ruhst. Du warst die Prüfung, die mich fand,hast meine…

  • Es beschäftigt mich, wo du jetzt bist, was du gerade machst, und ob du vielleicht ähnliche Gedanken hegst wie ich. Du fehlst mir. Es fehlt mir, mit dir zu kommunizieren. Und ja, ich sehne mich nach diesen täglichen Unterhaltungen, die wir führten, bevor wir uns gegenseitig verloren. Ich vermisse alles daran, von den albernen Witzen…

  • Ankommen

    Ankommen Du fragst mich, warum ich dich liebe? Weil meine Sehnsucht bei dir schweigt. Weil sich mein Sein, das ruhelos trieb, nun endlich ganz im Jetzt verneigt. Ich liebe deinen tiefen Geist, den Mund, der warme Worte schenkt, die Stärke, die mich sicher weißt, wenn Schwäche meine Schritte lenkt. Ich seh’ dich voller Tatendrang, wie…

  • Der Zerfall der Farben Der Himmel ist ein Tuch aus hartem Glas, die Sonne nur ein kalter, blasser Schein. Im Herzen welkt das junge, grüne Gras, und jeder Atemzug wird stumm zum Stein. Die Welt ist laut, doch ich bin längst schon taub, ein Schatten nur im Mahlwerk dieser Zeit. Die Träume fallen ab wie…

  • Aus diesem Denken bin ich schon lange heraus gewachsen, weil ich gelernt habe, dass Menschen manchmal schwere Phasen durchmachen und dass sie dann einfach ihre Ruhe brauchen. Daß sie in dieser Zeit, in der sie sich nicht gemeldet haben keinen Kopf für Dich und diese Welt hatten, egal wie wichtig du ihnen bist, weil sie…

  • Das große Schweigen Nun ruht das Meer, die Brandung ist verstummt, kein Sturm, der mehr um graue Klippen schäumt. Das Lied, das einst in dunklen Nächten gesummt, ist nun verhallt, wie man den Tag versäumt. Die Welt ist weit und ohne jedes Wort, ein weißes Feld, auf dem kein Schatten fällt. Der Lärm der Qualen…

  • Und selbst nach einem Jahr kann ich dich noch immer nicht vergessen. So sehr ich es auch versuche, so sehr ich mir einrede, dass die Zeit alles heilt, du bist noch immer da. In Gedanken, in Erinnerungen, in kleinen Momenten, die mich unverhofft an dich erinnern. Ein Lied, ein Geruch, ein Ort, ein Blick in…

  • Ein toxischer Mensch nennt dich verrückt, nur weil du seine Lügen durchschaut hast. Du bist anstrengend, nur weil du die Wahrheit möchtest. Weil du alles hinterfragst und du diesen Menschen ein Spiegel vors Gesicht hältst. Dieser Mensch nennt dich schwierig, nur weil du dich nicht mit dieser halben Liebe zufrieden gibst, die du bekommst. Aber…

  • 262. Zitat

    Habe den Mut, individuelle Ziele zu verfolgen, anstatt ausgetretenen Pfaden oder den Wünschen anderer zu folgen. Nur so kannst du deine Spuren hinterlassen! Schuhr, Dana Stella Kategorien:Mut

  • 261. Zitat

    Lebe jeden Tag in einer Fülle, wie sie dir möglich ist. Sei dankbar für all das Schöne was du in deinem Leben hast und glaube mir, es ist mehr als du vielleicht auf den ersten Blick siehst. Schuhr, Dana Stella Kategorien:Leben

  • 260. Zitat

    Da Menschen dazu neigen, auf Probleme mit derselben emotionalen Reaktion zu reagieren, „füttern“ sie das Problem mit derselben Energie. Durch neurologische Netzwerke im Gehirn, die mit dem Problem verbunden sind, wird die alte Realität immer wieder neu erschaffen. Schuhr, Dana Stella Kategorien:Problem

  • 259. Zitat

    Um ein Problem zu lösen, muss man aufhören, sich von der Vergangenheit triggern zu lassen, und ein neues emotionales Signal (Dankbarkeit, Freude) aussenden, das dem gewünschten Ergebnis entspricht, bevor es eingetreten ist Schuhr, Dana Stella Kategorien:Problemlösung

  • 258. Zitat

    Ohne das ständige Bedürfnis nach Bestätigung durch andere, sind wir frei – und genau diese Freiheit ist wahre Stärke. Schuhr, Dana Stella Kategorien:Freiheit

  • 257. Zitat

    Wenn ein Typ sich nicht meldet, obwohl er weiß, dass du wartest, dass Du hoffst, dass Du eigentlich nur sein „hey, brauchst- dann hat er sich selbst abgemeldet aus deinem Leben, aus deinem Herzen, aus deinem Respekt. Denn Männer die dich wollen, lassen dich nicht raten. Schuhr, Dana Stella Kategorien:Kennenlernen

  • 256. Zitat

    Vielleicht ist Liebe nicht immer das große Wort. Vielleicht beginnt sie als Respekt, als Geduld, als das Wissen, jemanden willkommen zu heißen, ohne ihn festzuhalten. Und vielleicht ist Stärke nicht, nichts zu fühlen, sondern zu fühlen und trotzdem stehen zu bleiben. Nicht zu fliehen, nicht zu drängen, sondern Raum zu halten – für sich selbst…