Lass sie dich verlieren, lass sie ruhig fort, such nach deinem Wert nicht an ihrem Ort. Verzicht ist ihr Los, sie lassen nun gehen, was sie in dir niemals ganz konnten verstehen.
Es ist nicht deine Aufgabe, um Liebe zu flehen, vor verschlossenen Türen im Regen zu stehen. Du warst immer wertvoll, von Anfang an, auch wenn man es dort nicht erkennen kann.
Manchmal, da schmerzt es, die Warhheit zu hören: Man darf sein eigenes Glück nicht zerstören. Lass los, wen du willst, für das, was du brauchst, bevor du im Feuer der Sehnsucht verrauchst.
Wer dich will, der zeigt es ganz ohne Gebet, weil Liebe nur Taten, nicht Betteln versteht. Niemand soll Priorität für dich sein, für den du nur eine Option bist, austauschbar und klein.
Lass sie dich verlieren, den Glanz und das Licht, wer dich nicht behält, verdient dich auch nicht. Irgendwann lernen sie, was sie haben verpasst, und du längst den Hafen der Selbstliebe hast.

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