Ein Wirbelsturm im Herzensgrund,
ein Wort, das schwer im Magen liegt.
Groll macht die Seele ungesund,
bis Starrheit über Liebe siegt.
Doch tief in dir, da liegt ein Pfad,
den schon die Ahnen einst gekannt.
Ein Ende für den Schicksalsdraht,
ein Frieden, weit wie Meeresstrand.
Es tut mir leid.
Ich seh die Not,
die eigene Schuld
den stummen Schmerz.
Verzeih mir bitte.
In das Lot
bring ich mein
aufgewühltes Herz.
Ich danke dir.
Für das Verstehen,
für Heilung, die nun
in mir ruht.
Ich liebe dich.
Und lass nun gehen,
was mir und anderen
nicht mehr guttut.
♡
Was festgefahren war und dicht,
wird weich und fließend wie das
Meer Die vier Sätze sind das Licht,
sie machen deine Schultern leer.

Dana Stella Schuhr

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