Du liegst wach und suchst nach Fehlern,
fragst dich bang: „Was tat ich bloß?“
In den Nächten, in den schweren-
lässt der Schmerz dich nicht mehr los.

Du gabst dein Bestes, gabst dein Herz,
und stehst nun da in deinem Schmerz.
Du fragst das Schicksal nach dem Grund:
„Warum verlor ich, was mir lieb?“

Die Träne brennt in deinem Mund, weil
nur die Leere bei dir blieb. Trotz deiner
Liebe, deiner Treue, bleibt nichts als
Schuld und tiefe Reue. Doch hörst du…

wie das Leben spricht? Es flüstert leise:
„Quäl dich nicht. Du hast nichts falsch
gemacht, versteh- auch wenn es brennt
und tut so weh. Du warst zu ehrlich, viel …

zu wahr, dein Herz war hell und wunder-
bar.“ Du warst der Hafen, fest und breit,
für Menschen auf der Durchreise. Du
schenktest Wärme, Licht und Zeit, auf…

deine stille, tiefe Weise. Sie konnten
diese Echtheit nicht ertragen, sie wollten
nehmen, statt zu wagen. Was du als Fehler
heute siehst, ist wahre Größe, die du bist.

Auch wenn du Tränen um sie gießt,
weil du sie schmerzlich noch vermisst:
Es kommt die Zeit, da wird man sehen,
wie kostbar du im Licht wirst stehen.

Dana Stella Schuhr

Dana Stella Schuhr

Dana Stella Schuhr

💜

Ich liebe es in jeglicher Form
kreativ zu sein …
Mein Motto ist: einfach mal machen!


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