Ein tiefer Atem.
Ein offner Blick.
Vom harten Schatten
kein Schritt zurück.
Das Gestern ruht.
Die Faust wird weich.
Mit neuem Mut
ins Friedensreich.
Kein Zwang, kein Müssen.
Kein „Warum“.
In stillem Wissen,
beredt und stumm.
Das Herz wird weit.
Man lässt nun los.
In Ewigkeit:
Die Welt ist groß.
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