Deine Wahl

Ich seh’, nun darüber hinweg, wenn du
mich ersetzt, und bin davon nicht mehr
verletzt. Ich merke jetzt: Ich fehle nicht,
denn du warst nie ein echtes Licht.

Keine Zeit und kein Fokus, nie wirklich da,
heute ist mir die Wahrheit so schmerzhaft nah.
Du trugst eine Maske, ein falsches Gesicht,
für dich war die Liebe ein Spiel im Licht.

Nur Ablenkung war ich im grauen Einerlei,
ein Zeitvertreib bloß – und jetzt ist’s vorbei.
Ich war wohl zu ehrlich, zu wertvoll, zu echt,
für dein feiges Herz war ich einfach zu recht.

Du suchtest das Leichte, die Eintagsfliege, damit
deine Wahrheit im Schlummerndem liege. Etwas
ohne Stimme, das fragt nicht nach „Warum?“,
das keine Tiefe fordert und bleibt lieber stumm.

Ein Frieden aus Leere, ein Leben aus Schein,
doch ohne die Liebe bleibst du ewig allein.
Es sieht aus wie Verlust, für uns beide, vielleicht,
doch für mich hat die Freiheit nun endlich gereicht.

Ich verlor nur jemanden, der mich nie sah, der
Angst vor der Liebe und Tiefe bekam. Doch
du hast den Menschen verloren, mein Freund,
der trotz deiner Kanten von dir hat geträumt.

Der dein wahres Ich sah, das Beste in dir, doch
du wolltest nur Spaß und kein „Wir“. Genieß
dein Niveau, bleib ruhig und bleib dort, mein
Leben geht weiter, an einem anderen Ort.

Ich seh’, durch wen du mich ersetzt, und
bin davon nicht mehr verletzt. Ich merke
jetzt: Ich fehle nicht, denn du warst nie ein
echtes Licht. Keine Zeit und kein Fokus …

nie wirklich da, heute ist mir die Wahrheit
so schmerzhaft nah. Du trugst eine Maske,
ein falsches Gesicht,.für dich war die Liebe
ein Spiel im Licht. Nur Ablenkung war ich…

im grauen Einerlei, ein Zeitvertreib bloß,
und jetzt ist’s vorbei. Ich war wohl zu ehrlich,
zu wertvoll, zu echt, für dein feiges Herz war
ich einfach zu recht. Du suchtest das Leichte…

die Eintagsfliege, damit deine Wahrheit im Schlummerndem liege. Etwas ohne Stimme,
das niemals fragt nach „Warum?“, das keine
Tiefe fordert und bleibt lieber stumm.

Ein Frieden aus Leere, ein Leben aus Schein,
doch ohne die Liebe bleibst du ewig allein. Es
sieht aus wie Verlust, für uns beide, vielleicht,
für mich hat die Freiheit nun endlich gereicht.

Ich verlor nur jemanden, der mich nie sah, der
Angst vor der Liebe und Tiefe bekam. Doch
du hast den Menschen verloren, mein Freund,
der trotz deiner Kanten von dir hat geträumt.

Der dein wahres Ich sah, das Beste in dir,
doch du wolltest nur Spaß – und kein „Wir“.
Genieß dein Niveau, bleib ruhig und bleib dort,
mein Leben geht weiter, an einem anderen Ort.

Ich brauche dich nicht, um glücklich zu sein,
denn ich hab ja mich und bin damit fein. Und
trotzdem Frage ich mich, wie kann man nur
so herzlos, gemein und verlogen sein!

Dana Stella Schuhr

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