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Worte, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Von Herzen, für die Seele.
So möchte ich alt werden: Mit Frieden im Herzen. Mit Humor auf den Lippen. Mit Würde im Blick. Und mit der Freiheit, endlich ganz man selbst zu sein.
Kein Mensch kann einem Herzen befehlen, wen es liebt. Diese Sätze sagen nicht, dass jede Liebe gelebt werden muss. Sie sagen nur: Das Entstehen eines Gefühls lässt sich nicht befehlen.
Wer vermag einer Seele oder einem Herzen vorzuschreiben, wen sie lieben dürfen?
Liebe ohne Besitz. Nähe ohne Zwang. Sehnsucht ohne Forderung. Freiheit ohne Gleichgültigkeit.
Ich wünsche mir, dass jedes Gedicht im Herzen seiner Leser neu geboren wird. Bei mir geschieht das mit jedem Werk aufs Neue.
Manchmal entsteht aus einer Unterhaltung plötzlich ein Gedanke, der sich anfühlt, als hätte er schon immer in dir gelebt und nur darauf gewartet, ausgesprochen zu werden.
Ein Gedicht endet mit dem letzten Punkt der Autorin. Vollendet wird es erst in dem Augenblick, in dem ein Leser darin ein Stück seines eigenen Herzens entdeckt.
Ich muss nicht größer sein als das Leben. Es genügt, ein Teil davon zu sein. Ich möchte das Leben nicht beherrschen. Ich möchte es bewusst erleben.
Ich bin genauso stark wie fragil. Genauso wie die Flügel eines Schmetterlings.
Es geht nicht darum, dass das Leben dich verschont. Es geht darum, dass dein Herz sich treu bleibt.
Ich möchte jeden Tag ein klein wenig mehr der Mensch werden, der ich im tiefsten Inneren bereits bin.
Bei dem verkehrten Menschen kann man nichts richtig machen – und bei dem richtigen Menschen nichts verkehrt.