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Worte, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Von Herzen, für die Seele.
Ein „Wie" kann trösten oder zerstören. Es kann Brücken bauen oder Mauern ziehen. Man kann recht haben und trotzdem Unrecht tun, wenn das Wie die Würde vergisst.
Manchmal liegt die ganze Wahrheit eines Moments nicht im Was, sondern im Wie. Nicht das Wort selbst trägt Bedeutung, sondern der Ton, in dem es gesprochen wird. Nicht die Tat allein zählt, sondern die Haltung, mit der sie getan wird.
Erwarte keine Loyalität von Menschen, die sich selbst verraten. Erwarte keinen Frieden von Menschen, die mit sich selbst im Krieg sind.
Menschen können dir nicht geben, was sie sich selbst nicht geben können! Erwarte keine Ehrlichkeit von Menschen, die sich selbst belügen.
Irgendwann lernst du, dass nicht jeder Mensch die gleiche Tiefe besitzt wie du. Manche können mit Gefühlen nicht umgehen, weil sie nie gelernt haben, ihre eigenen zu tragen.
Manchmal stirbt man innerlich, wenn das Vertrauten zerbricht. Das gewohnte Leben fällt in sich zusammen, und nichts bleibt wie es war. Doch genau dort, in diesem Zusammenbruch, liegt die Möglichkeit: Du entscheidest dich aufzustehen. Und so wirst du neu geboren.
Ehrlichkeit ist kein Angriff, in Wahrheit ist es nur Mut. Mut, dich selbst nicht länger klein zu halten, um anderen ihre Bequemlichkeit zu lassen.
Manchmal vergessen wir, wonach wir wirklich suchen. Nicht nach Dingen, die glänzen, sondern nach den Menschen, die bleiben, wenn alles andere zerbricht. Wahrer Reichtum liegt nicht in dem, was du besitzt, sondern in dem, was du fühlst, wenn dich jemand hält, während dein Inneres bebt.
Akzeptanz fühlt sich anfangs wie Aufgeben an, aber sie ist das genaue Gegenteil. Sie ist die Stärke, loszulassen, was nicht sein soll, und den Mut, das zu umarmen, was wirklich zu dir passt.
Sehnsucht heißt, etwas zu wollen, was man nicht bekommen kann. Sehnsucht heißt, wegen jemanden zu leiden. Egal, was man macht. Egal, wie sehr man sich ablenkt. Egal, wie laut die Musik ist, Sehnsucht ist immer lauter.
Gib Butter bei die Fische und lass jede Scham, wer Gefühle nicht äußert, bleibt arm.
Wann immer ich mich nach dir sehne, schicke ich auf die Reise eine Träne, weil diese mich befreit vom ewigen Herzeleid.