— 💜 —
Worte, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Von Herzen, für die Seele.
Manche Seelen tragen Last, so schwer, dass sie sie selbst nicht fassen. Und statt hinzusehen, was in ihnen tobt, werfen sie es auf andere wie Schatten, die sich nicht vertreiben lassen.
Wahrer Reichtum liegt nicht in dem, was du besitzt, sondern in dem, was du fühlst, wenn dich jemand hält, während dein Inneres bebt. In den stillen Momenten, in denen du fällst, und jemand da ist, der dich auffängt, ohne Worte, ohne Bedingung.
Manchmal vergessen wir, wonach wir wirklich suchen. Nicht nach Dingen, die glänzen, sondern nach den Menschen, die bleiben, wenn alles andere zerbricht.
Manchmal stirbt man innerlich, wenn das Vertraute zerbricht. Das gewohnte Leben fällt in sich zusammen, und nichts bleibt wie es war. Doch genau dort, in diesem Zusammenbruch, liegt die Möglichkeit: Du entscheidest dich aufzustehen. Und so wirst du neu geboren.
Liebe allein nicht reicht. Es ist nicht immer die stärkste Liebe, die dich rettet – sondern die wahre. Wir laufen oft jenen hinterher, die uns nicht halten würden, während wir übersehen, wer bereit wäre, für uns ins Wasser zu springen. Denk mal darüber nach!
Der Mensch, den ich liebte, würde mich nicht retten. Manchmal war er es, der mich ins Wasser stieß – und dann weg sah, als ich unterging. Der, der mich liebt – der würde beschützen und nicht verletzen. Einfach nur weil er mich liebt. Liebe ist nicht nur Gefühl, sondern Entscheidung.
Wahre Liebe ist – zu erkennen, dass man nicht perfekt zu sein braucht, um glücklich zu sein. Man entscheidet sich nur jeden Tag auf's Neue füreinander, mit allem, was das mit sich bringt.
Jemanden zu lieben ist nicht immer einfach. Es gibt Tage voller Lachen, vertrauter Blicke und endloser Umarmungen. Aber es gibt auch Momente des Zweifelns, der Distanz, von Worten, die nicht hätten gesagt werden sollen. Der wahre Wert einer Liebe jedoch, zeigt sich jeden Tag darin- bewusst zu bleiben. Nicht weil man es muss, sondern aus freiwilligen Stücken, weil man es will!
Wenn eines Tages meine Spuren verblassen, soll die Lektion nicht verblassen: Ein freier Mensch ist nicht für alle Zuschauer. Nur für diejenigen, die mit der Seele sehen können und nicht mit dem Ego.
Ich bin das Spiegelbild dessen, was jemand gesät hat. Es gibt Menschen, die sich an mich liebevoll erinnern werden – und manche werden sich mit Groll an mich erinnern. Das ist nicht widersprüchlich, sondern konsequent.
Die Zeit, sie zeigt von ihrem Fall, von Kriegen, Gier und endlos Qual. Doch Hoffnung lebt in Staub und Stein im neuen Licht – vergesst das nicht! Was auch immer passiert, es gibt auch im Dunkel ein Licht – welches Hoffnung heißt.
Ein tiefer Graben tut sich auf, ein Abgrund, schwarz und hungrig, wenn Kummer sich ans Herz kettet und Schwermut in den Nacken haucht.