Zitat, Kategorie:
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Worte, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Von Herzen, für die Seele.
Ich wachse ohne Eile und genieße den Augenblick. Mein Herz und Geist sind voller Dankbarkeit und Wärme, deshalb kann mir nichts wirklich etwas dauerhaft anhaben und schon gar nicht, dass ich verbittert werde. Dafür ist das Leben einfach zu schön.
Ich würde niemals die Dornen einer Rose entfernen, nur damit sie besser in meine Hände passt. Ich lerne lieber, sie achtsam zu halten.
Lass mich eines Klarstellen, es ist mir egal, wie wichtig du mal für mich warst. In dem Moment in dem du mir zeigst, daß ich dir nichts bedeute, wirst Du für mich ein Fremder.
Leben mit Neurodivergenz: Ich möchte mich nicht länger als Fehler sehen – und auch nicht als solcher gesehen werden. Jeder Mensch ist genauso gut und wertvoll, wie er ist.
Man kann einem Menschen unglaublich viel bedeuten und trotzdem nicht der Mensch sein, mit dem er sein Leben teilen möchte.
Manchmal ist das „Nicht für immer“ der notwendige Raum, um irgendwann einen Ort zu finden, an dem das Herz wirklich zur Ruhe kommen darf.
Manchmal stehe ich am Rand meiner eigenen Tage, ein Zuschauer nur bei der eigenen Frage.
Nicht reich zu sein ist das Ziel, sondern glücklich. Denn das wahre Leben erkennt man nicht am Preis, sondern am Wert!
Sie wollten die Oberfläche, doch du hast Tiefe gebracht. Sie wollten Unterhaltung, du hast Wahrheit angeboten. Du bist nicht schwierig, du bist ehrlich. Und das ist Unbequem für jene, die sich nicht selbst infrage stellen wollen. Sie haben nicht dich verloren, sie haben die Chance verloren mit einem echten Menschen zu wachsen.
Tiefe Leichtigkeit“ beschreibt einen Zustand innerer Unbeschwertheit, der trotz Herausforderungen durch Gelassenheit, Präsenz im Hier und Jetzt und den Abbau von mentalem Ballast entsteht.
Verlassen zu werden tut weh. Aber noch schmerzhafter ist es oft, wenn wir uns selbst verlassen, nur um jemanden nicht zu verlieren, der sich nie wirklich für uns entschieden hat.
Wahre Liebe beginnt dort, wo wir aufhören, nur die Blüten eines Menschen zu bewundern, und lernen, auch seine Dornen als Teil seiner Geschichte zu achten.
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