Seit jenem Augenblick, der uns verband,
geht meine Seele tief durch Träumerei.
Ich such’ nach Worten, die mein Herz erfand,
und lenke meine Sehnsucht sanft herbei.
Ein süßer Zauber hält mich stumm gefangen,
wenn ich voll Hoffnung auf die Zukunft schaue.
Vorbei ist nun das Zweifeln und das Bangen,
weil ich von Herzen deiner Liebe baue.
Ich kann das große Glück noch kaum ermessen,
das deine Gegenwart mir still gebracht.
Die Welt um uns war völlig frei vergessen,
als unser Lächeln in die Nacht gelacht.
Dein Wesen treibt mich in den süßen Wahnsinn,
weil mich die Art, wie du dich gibst, entzückt.
Ich spüre, dass ich reich an Hoffnung bin,
die mein Gefüge völlig neu verrückt.
Wie leise Musik, die durch die Stille fließt,
berührt dein Atem meine nackte Haut.
Ich fühle, wie du dich mir ganz erschließt,
weil unser Herz sich ohne Wort vertraut.
Ich hoffe so, dass du das Gleiche fühlst,
wenn du in meine offenen Augen siehst.
Und dass du meine Sehnsucht niemals kühlst,
noch ganz aus meinem Lebenskreis entfliehst.
Kein Sturm soll trennen, was der Tag begann,
kein Zweifel trüben, was das Herz versteht.
Wir fangen beide neu zu leben an,
weil unser Weg nun in dieselbe Richtung geht.
Ein neuer Frühling bricht sich seine Bahn,
wo erst das Eis der alten Wunden schmilzt.
Ich schaue dich voll Herzenswärme an:
Ein Miteinander – ganz so wie du willst.
PS:
Neue Liebe beginnt da, wo
die alte aufhört, weh zu tun.“

Stella Schuhr ⭐

Schreibe einen Kommentar