Die Welt erstarrt.
Die Zeit steht still.
Nichts wird bewahrt,
was man noch will.
Kein Muskel zuckt.
Kein Blick, der klärt.
Das Ich verschluckt.
Das Mark verzehrt.
Dann kommt die Leere.
Das Licht wird grau.
Keine Schwere.
Kein Tau.
Der Akku leer.
Der Geist ein Grab.
Es gibt kein Mehr.
Nur noch hinab.
Kein Schmerz, kein
Wort. Kein Sinn, kein
Sein. Du bist fort.
Und ganz allein.
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