Kein Flehen mehr.
Kein Blick zurück.
Das Herz nicht leer,
doch Stück für Stück
wächst Stein auf Stein.
Ein fester Bau.
Ich bin allein,
doch weiß genau:
Was mich zerbrach,
gibt mir nun Kraft.
Kein Weh, kein Ach,
was Leiden schafft.
Ich zieh die Grenze.
Ich setz den Fuß.
Keine Präsenze.
Kein falscher Gruß.
Mein Wort gilt mir.
Mein Raum bleibt mein.
Ich stehe hier.
Und zieh nicht ein.
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