Ich schenk’ der Welt ein Lächeln,
doch mein Herz schlägt viel zu
laut, als würde es gleich brechen,
unter all der Last gestaut.
Die Welt wird eng, die Luft wird
knapp, ich krieg’ kaum noch ein
Wort, doch keiner sieht das Beben,
es trägt mich fast schon fort.
„Reiß dich zusammen“, flüstern
sie, doch keiner ahnt die Not,
wenn der Kopf den Krieg beginnt
und die Hoffnung fast entloht.
Ich verlier’ mich im Getümmel, in
dem Sturm, der in mir tobt, doch
ich halte mich fest, auch wenn
kein Mensch den Kampf hier lobt.
Und wenn ich falle, wenn sich alles
dreht und jeder Halt entgleitet,
wenn mein Herzschlag mich betäubt
und die Angst sich in mir weitet…
dann bleib’ ich stehn, trotz aller
Not, und geh’ ein Stück voran,
denn tief in mir weiß ich genau,
dass ich es schaffen kann.
Die Nächte lang, der Schlaf so
fern, Gedanken ohne Rast, ich
wünsch’ mir Normalität, doch
mein Kopf macht daraus Last.
Ich hab’ gelernt, mich zu verstecken,
so zu tun, als wär’ ich stark, während
tief in mir ein lauter Schrei langsam
erstickt, den niemand hören mag.
Doch irgendwo brennt noch ein
Licht, ein winzig kleiner Schein,
es sagt mir „Gib dich niemals
auf, du bist hier nicht allein.“
Auch wenn die Angst mich heute
spürt und mich zu Boden drückt,
ist jeder Schritt ein kleiner Sieg,
der mich vom Abgrund rückt.
Du bist nicht schwach, glaub mir
das, auch wenn dein Herz schwer
wiegt, du bist viel stärker als die
Angst, die dich so gern besiegt.
Und fühlst du gerade, was ich
fühl’, dann nimm dir dieses Wort:
Wir gehen diesen Weg zu zweit,
aus dieser Dunkelheit fort.
Wenn dir die Luft zum Atmen
fehlt und alles um dich bricht,
vertrau darauf, wir halten stand,
am Ende wartet Licht.
Sei achtsam mit dir, hab Geduld,
auch wenn der Weg noch weit,
gemeinsam schaffen wir das –
Schritt für Schritt, durch diese Zeit.
Guten Morgen 😁☕☕🌷☀️ ich wünsche
dir einen schönen und freundlichen Samstag.
Dieses Gedicht ist speziell für alle die unter
besonderen Herausforderungen leiden.
Vergesst nicht- ihr seid nicht allein 🙏🏼💫✨

Dana Stella Schuhr
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