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Worte, die berühren, inspirieren und zum Nachdenken anregen.
Von Herzen, für die Seele.
Wenn der Ochs vorm Berg stehen darf, dann darf die Kuh das auch.
Wenn man einen Menschen liebt, dann wünscht man sich trotz aller Freiheitsliebe und Eigenständigkeit eine gewisse Verbindlichkeit. Oft zeigt sie sich schon in den kleinen Gesten des Alltags.
Wenn ich feststelle, dass ich zu viel Zeit fürs Trübsal blasen verschwende, dann mach ich doch lieber, was mich glücklich macht.
Ich bin die, die auch noch nach 32 Jahren einem Menschen einen schönen Tag wünscht.
Ja, ich bin die Frau, von der viele träumen, aber niemals haben können, wenn mein Herz nur einem Mann gehört.
Ich bin die Frau, die mit ganzem Herzen liebt. Und wenn mein Herz sich einem Menschen schenkt, dann schenkt es sich nicht halb.
Ein warmes Herz wird nicht kleiner, wenn es Liebe verschenkt. Es wird nur weiser darin, wem es seine Tür öffnet und wem nicht.
Gelassenheit ist eine Kunst. Sie entsteht aus dem Frieden mit sich selbst, dem Frieden mit anderen und einem tiefen Grundvertrauen ins Leben.
Ich werde nicht immer ruhig sein. Aber ich finde immer wieder zurück zu meiner Ruhe.
Gefühle sind Gäste meines Herzens. Sie dürfen anklopfen, Platz nehmen und ihre Geschichte erzählen. Aber sie entscheiden nicht mehr darüber, wohin ich mein Leben lenke.
Das Herz darf Sehnsucht kennen. Die Seele darf trotzdem in Frieden bleiben.