Ich liebe deine Schwäche, die gleich-
zeitig deine Stärke ist. Die sich in
deiner Sehnsucht nach Freiheit und
Verbundenheit so sanft zeigt.
Ich kann dich sehen in deinen Augen,
die ein wenig zurückliegen, als wollten
sie dich vor Verletzungen schützen.
In ihrem Blau, in dem PusteBlumen…
wogen und von Feldern, Meer und
Ferne künden. Ja, Ich nehme dieses
trotzige ich bin ich- wahr und das
zweifelnde, wer bin ich?
Im Hinterfragen deiner selbst, im
behutsamen dich suchen, wirst du
dich gewiss eines Tages finden und
das wird ein unglaubliches Fest!
Und während du dort liegst, zwischen
den Welten deiner Träume und dem
Knistern der Bettdecke, verwebt sich
dein Suchen mit dem Finden.
Du musst gar nicht weit reisen, um
die Antwort auf dein „Wer bin ich?“
zu geben. Sie liegt in der Art, wie du
morgens den ersten Kaffee hältst…
noch halb im Gestern, schon halb im
Jetzt. In jedem deiner Zweifel steckt
ein Funke,der das Licht der Erkenntnis
nährt. In jedem Zögern wohnt die Demut…
die dich so unendlich kostbar macht.
Ich feiere nicht nur das Fest, das kommt,
wenn du dich endlich ganz erkennst.
Ich feiere schon jetzt die Vorbereitung…
das Stolpern, das Staunen und den
leisen Glanz auf deiner Stirn. Und
wenn du aufwachst, mit deinem
verstrubbeltem Haar…
und dem Abdruck des Kissens
auf der Wange, dann ist das die
schönste Version von „Ich bin“.
Ganz ohne Fragen. Einfach nur da.
PS:
Manchmal liegt Schönheit auch
bäuchlings ausgebreitet im Bett
des Betrachters, schnarcht dezent
und sabbert leicht.

Herzlichst ❤️ Dana Stella ⭐
Schreibe einen Kommentar