Südlich der Liebe liegt ein Haus und stündlich wohnen darin Küsse, ein Regen- Licht verglast sich an und aus Wolken wachsen klirrend Flüsse, durch Gräser…
fliegen träge Tage, in Meeren schäumt die Wintersage, in meinen Händen weint dein Nein, in Fischen stirbt tiefblauer Stein. Im Alles träumt, verträumt das Nichts…
und während du mir nächtlich Wanderungen flichst, wartet im Schatten meine Haut, der Wind küsst seine wunderschöne schöne Braut.
Mein Herz – mein Herz das Jahr verwintert still, weil alle seine Liebe jetzt endlich ein wenig schlafen will.
PS:
„Man kann sich wohl in einer Idee irren, man kann sich aber nicht mit dem Herzen irren.“ (Fjodor Michailowitsch Dostojewski)

Herzlichst ❤️ Dana Stella⭐
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