Nun ruht das Meer, die Brandung ist verstummt,
kein Sturm, der mehr um graue Klippen schäumt.
Das Lied, das einst in dunklen Nächten gesummt,
ist nun verhallt, wie man den Tag versäumt.
Die Welt ist weit und ohne jedes Wort,
ein weißes Feld, auf dem kein Schatten fällt.
Der Lärm der Qualen blieb am andren Ort,
hier herrscht ein Frost, der keinen Atem hält.
Kein Echo kehrt aus dieser Leere nach,
die Zeit steht still in ihrem bleiernen Lauf.
Das Glas ist leer, das mürbe Siegel brach,
kein Morgen bricht die tiefe Ruhe auf.
Es ist kein Frieden, nur das große Nichts,
die letzte Grenze, jenseits des Gesichts. So
gehe ich fort in ein anderes Land, wo meine
Seele zur Ruhe kommt, so wie mein Verstand.
PS:
Ich wünsche dir eine gute und friedliche
Nacht, was immer dich heute bedrückt,
Lass es los! Morgen sieht die Welt schon
wieder ganz anderes aus! ✨🌙⭐✨

Herzlichst ❤️ Dana Stella ⭐
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