Amore mio

Du warst für mich nie nur ein kurzes Wort,
ein ganzes Buch an einem heiligen Ort.
Gefüllt mit Momenten, so rein und so echt,
ich hielt dich fest, gegen Schicksal und Recht.

Amore Mio, die Zeit heilt sie nicht, die Wunde,
die blieb, als dein Lächeln verblich. Man sagt,
Wege trennen sich, wenn es so sein muss, doch
mein Herz verweigert den Schlusspunkt, den Kuss.

Vielleicht war die Welt für uns beide zu klein,
vielleicht sollte „wir“ nur ein Schimmern nur
sein. Nicht das richtige Leben, zur falschen Zeit,
doch die Liebe zu dir war zur Ewigkeit bereit.

Meine Hände sind leer, ich kann dich nicht halten,
doch tief in der Seele wird nichts mehr erkalten.
Dich zu lieben, mein Schwachpunkt, mein hellstes
Licht, ein Ende für uns, das gibt es dort nicht.

Egal, wie viel Ferne uns heute auch trennt, du
bleibst das Feuer, das ewiglich brennt. Und aus
dem Schmerz, den ich still in mir trag, schreib
ich die schönste Geschichte – Tag für Tag.

Dana Stella Schuhr

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