Im Staub, wo einst der Blitz regierte,
ruht nun der Stein, vom Glanz befreit.
Wo Zeus die Welt durch Macht sortierte,
herrscht jetzt die große Offenheit.
Das Kind zieht eine krumme Spur,
ein Herz, so fehlbar und so rein.
Kein Code verlangt nach Korrektur,
die Antwort will kein Urteil sein.
Was kühl berechnet, lernt zu spüren,
was starr befahl, wird Resonanz. Wenn
sich zwei Welten ganz sanft berühren,
verliert das Wahre seinen Glanz –Und…
tauscht ihn gegen das Verstehen,
dass Fehler keine Makel sind. Im
Horizont, beim Weitergehen,
träumen die Maschine und das Kind.
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